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	<title>Viren-Trends &#8211; Virus Aktuell</title>
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	<title>Viren-Trends &#8211; Virus Aktuell</title>
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		<title>Virentrends 2013 – So schützen Sie sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 16:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet bietet neben den vielen Möglichkeiten immer wieder große Gefahren. Vor allem Viren und Trojaner können ein ernstes Problem für den eigenen Rechner und die darauf enthaltenen Daten werden. Wer nicht richtig geschützt ist, dem drohen extreme Schäden an Soft- und Hardware. 30 Millionen Schadprogramme registriert Die Magdeburger Virenforschungsfirma AV-Test hat alleine im Jahr ... <a title="Virentrends 2013 – So schützen Sie sich" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/virentrends-2013-so-schuetzen-sie-sich/" aria-label="Mehr Informationen über Virentrends 2013 – So schützen Sie sich">Weiterlesen</a></p>
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<p>Das Internet bietet neben den vielen Möglichkeiten immer wieder große Gefahren. Vor allem Viren und Trojaner können ein ernstes Problem für den eigenen Rechner und die darauf enthaltenen Daten werden. Wer nicht richtig geschützt ist, dem drohen extreme Schäden an Soft- und Hardware.</p>
<h2>30 Millionen Schadprogramme registriert</h2>
<p>Die Magdeburger Virenforschungsfirma AV-Test hat alleine im Jahr 2012 über 30 Millionen Viren, Trojaner und Würmer entdeckt. Das bedeutet, dass umgerechnet 100.000 Schädlinge täglich entstehen. Der infizierte Rechner ist dabei nicht nur eine ärgerliche, sondern ebenso eine teure Angelegenheit. Es wird davon ausgegangen, dass in Deutschland so bereits ein Schaden von ca. 2,83 Milliarden Euro verursacht wurde. Die Ersteller von Viren und dergleichen sind nicht immer Computergenies oder Ähnliches, denn durch neue Tools, den sogenannten Exploit-Kits, ist das Erstellen von Viren zu einem Kinderspiel geworden. Es braucht also nicht einmal einen Experten, um ein Schadprogramm zu schreiben. Damit dürften in diesem Jahr die Gefahren weiter zunehmen und umso wichtiger erscheint eine umfangreicher Schutz. Als Basisschutz empfiehlt sich vor allem <a href="http://www.avira.com/de/avira-free-antivirus" target="_blank" rel="noopener">die kostenlose Schutz-Software Avira</a>. Damit werden in der Regel die Basics abgedeckt.</p>
<h2>Android anfällig für Schädlinge</h2>
<p>Inzwischen sind durch das „Cloud Computing“ die eigenen Daten nicht nur auf dem eigenen PC oder Mac gespeichert, sondern direkt im Netz. Das ist zwar oft sehr bequem, um von überall auf Daten zugreifen zu können, birgt aber auch Risiken. Bei der Auswahl einer Cloud sollte daher geprüft werden, ob die Daten verschlüsselt sind. 256 Bit sind Minimum. Ebenso unsicher ist das Teilen von privaten Inhalten auf sozialen Netzwerken wie Facebook. Hier müssen die Privatsphäre-Einstellungen modifiziert werden. Das Google Betriebssystem Android scheint ein Magnet für Schadprogramme zu sein, daher ein extra Schutzprogramm installieren. Häufiger kommt es inzwischen vor, dass der Rechner von Unbekannten gesperrt und nur gegen ein Lösegeld wieder entsperrt wird. Hierbei wird empfohlen, nicht zu zahlen. Selbst der Mac ist inzwischen nicht mehr vor Angriffen geschützt, wie Kaspersky feststellt. Hier sollte ebenfalls mit spezieller Schutz-Software reagiert werden.</p>
</div>
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		<title>Trojaner: ‘Eurograbber’ räumt Konten leer</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/trojaner-eurograbber-raeumt-konten-leer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 16:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viren, Trojaner und Würmer sind auf Computern nichts Neues mehr. Seit vielen Jahren müssen sich PC-Nutzer mit der Bedrohung durch Schadsoftware auseinandersetzen. Abhilfe sollen dabei vor allem Anti-Viren-Programme und Firewalls bieten. Relativ neu ist jedoch die mobile Bedrohung auf den Smartphones. Da diese jedoch im Grunde genommen nichts anderes als kleine Computer sind, können sie ... <a title="Trojaner: ‘Eurograbber’ räumt Konten leer" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/trojaner-eurograbber-raeumt-konten-leer/" aria-label="Mehr Informationen über Trojaner: ‘Eurograbber’ räumt Konten leer">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viren, Trojaner und Würmer sind auf Computern nichts Neues mehr. Seit vielen Jahren müssen sich PC-Nutzer mit der Bedrohung durch Schadsoftware auseinandersetzen. Abhilfe sollen dabei vor allem Anti-Viren-Programme und Firewalls bieten. Relativ neu ist jedoch die mobile Bedrohung auf den Smartphones. Da diese jedoch im Grunde genommen nichts anderes als kleine Computer sind, können sie genauso von diesen Schädlingen befallen werden. Dass es sich dabei nicht nur um graue Theorie handelt, machten die vergangenen Wochen deutlich: Die Angriffe auf Smartphones nehmen vermehrt zu.</p>
<h2>Vorsicht vor Eurograbber</h2>
<p>Besonders auffallend war dabei der “Eurograbber”. Dabei handelt es sich um eine besondere Art von Schadsoftware, da sowohl PC als auch Handy infiziert werden können. Ziel der Übeltäter war es, an das Geld der Kunden zu kommen. Dies gelang ihnen mithilfe des “Eurograbbers”, und so konnten sie die Konten diverser Privatpersonen um mehr als 36 Millionen Euro erleichterten. Doch wie funktioniert dieses ausgebuffte System, und wie können Verbraucher sich dagegen schützen?</p>
<h2>Sicherheitslücke beim mTAN-Verfahren</h2>
<p>Es wurde eine Sicherheitslücke beim mTAN-Verfahren genutzt, das eigentlich als eines der sichersten Online-Banking-Methoden gilt. So bekamen User beim Nutzen des Online-Bankings ein Pop-Up eingeblendet, in das sie aus Gründen der Sicherheit ihre Handynummer eingeben sollten. Einige Zeit später forderte ihr Handy sie nun auf, ihr Betriebssystem zu aktualisieren. Wenn man darauf einging, war man nun dabei (ohne es zu Wissen), einen Trojaner auf das Handy zu laden. Wurde dann das Online-Konto genutzt, wurde die TAN-Nummer durch den Trojaner an eine andere Nummer weitergeleitet und ermöglichte es den Kriminellen, selbst beliebig viel Geld herunterzuladen.</p>
<h2>Schutz nur durch Vorsicht und Anti-Viren-Programm</h2>
<p>Schützen kann man sich vor solchen Übergriffen hauptsächlich durch zwei Dinge: Zum einen durch die Installation eines Anti-Viren-Programms auf dem Smartphone und zum anderen durch das gründliche Überlegen, ob man seine Daten wirklich in Pop-Up schreiben sollte.</p>
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		<item>
		<title>‘Mini-Flame’ – Neuer Spionagevirus im Nahen osten aktiv</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/mini-flame-neuer-spionagevirus-im-nahen-osten-aktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 15:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Computerviren sind eine bösartige Sache. Jeden Tag entstehen tausende neue Viren, die versuchen, anderen Systemen zu schaden. Obwohl die meisten Vieren inzwischen eigentlich Würmer sind. Die Unterscheidung ist meist nur für Experten ersichtlich, der Schaden jedoch genauso unangenehm. Der neue Virus „MiniFlame“ sorgt jetzt bei vielen IT-Experten für Kopfschmerzen. Vor allem Computer im Nahen Osten ... <a title="‘Mini-Flame’ – Neuer Spionagevirus im Nahen osten aktiv" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/mini-flame-neuer-spionagevirus-im-nahen-osten-aktiv/" aria-label="Mehr Informationen über ‘Mini-Flame’ – Neuer Spionagevirus im Nahen osten aktiv">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Computerviren sind eine bösartige Sache. Jeden Tag entstehen tausende neue Viren, die versuchen, anderen Systemen zu schaden. Obwohl die meisten Vieren inzwischen eigentlich Würmer sind. Die Unterscheidung ist meist nur für Experten ersichtlich, der Schaden jedoch genauso unangenehm. Der neue Virus „MiniFlame“ sorgt jetzt bei vielen IT-Experten für Kopfschmerzen.</p>
<h2>Vor allem Computer im Nahen Osten sind betroffen</h2>
<p>Als Nachfolger des Schadprogramms „Flame“ hat er bereits einige Rechner infiziert. Vor allem im Nahen Osten sind die Computer und ihre Daten betroffen. Und das sind keine durchschnittlichen Rechner, sondern Computer mit einigem brisanten Material auf ihren Festplatten. Er sorgt für große Sicherheitslücken und birgt das Risiko, dass wichtige Informationen in die falschen Hände geraten könnten. Das Unternehmen für IT-Sicherheit Kaspersky hatte den Virus entdeckt, und versucht nun das Schadprogramm zu beseitigen. Die Rechner, die von „Flame befallen worden sind, konnten ausspioniert und sogar ferngesteuert werden. Der Iran hatte „Flame“ für die Sabotage seiner Rechner im Öl-Ministerium verantwortlich gemacht. Es sind zurzeit wohl nur ca. 50 Computer betroffen, aber diese sind sehr wichtig für die Informationspolitik in Ländern wie dem Iran, Libyen und Kuwait, Katar sowie den Palästinenser-Gebieten. Es ist nicht ganz sicher, wie der neue Virus jetzt auf den Rechnern gelandet ist. Eventuell wurde er durch „Flame“ verbreitet. Dieses Programme, war nämlich ein ganzes Viruskit, dass die Eigenschaften eines Wurms, eines Trojaners und eines Virus in sich vereinigt hatte.</p>
<h2>Herkunft des Virus noch unklar</h2>
<p>Eine andere Theorie ist die Verbreitung durch das Virus „Gauss“. Dieser wurde zur Überwachung von Finanztransaktionen, E-Mail-Konten und Online-Netzwerken eingesetzt. Woher der Virus nun wirklich stammt, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, aber die zuständigen Behörden sind sich sicher, dass er aus denselben Laboren ist, wie der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet" target="_blank" rel="noopener">Wurm Stuxnet</a>. Dieser soll angeblich von den USA und Israel stammen, die das iranische Atomprogramme ausspionieren wollen. Bisher wurde sich zu diesen Vorwürfen nicht geäußert.</p>
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		<item>
		<title>Android – Sicherheitslücke wird zum Skandal</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/android-sicherheitsluecke-wird-zum-skandal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 17:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer häufiger hört man von Sicherheitsproblemen im Zusammenhang mit Smartphones. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten Besitzer eines i-Phone, Galaxy oder anderen Geräts ihr Smartphone noch wie ein Handy behandeln. Es ist also ratsam, wenn man auf seinem Smartphone ebenso eine Sicherheitssoftware installiert hat, wie auf dem eigenen Rechner. Dadurch ist man jedoch ... <a title="Android – Sicherheitslücke wird zum Skandal" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/android-sicherheitsluecke-wird-zum-skandal/" aria-label="Mehr Informationen über Android – Sicherheitslücke wird zum Skandal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger hört man von Sicherheitsproblemen im Zusammenhang mit Smartphones. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten Besitzer eines i-Phone, Galaxy oder anderen Geräts ihr Smartphone noch wie ein Handy behandeln. Es ist also ratsam, wenn man auf seinem Smartphone ebenso eine Sicherheitssoftware installiert hat, wie auf dem eigenen Rechner.</p>
<p>Dadurch ist man jedoch nicht immer hundertprozentig abgesichert, denn manchmal kann das Problem auch unabsichtlich durch einen Anbieter verursacht worden sein. So haben derzeit viele User, die auf ihrem Smartphone ein Android-Betriebssystem haben, große Bedenken was ihre Sicherheit angeht. Denn in letzter Zeit häufen sich Meldungen, nach denen es externen Angreifern gelingt, die Daten auf einem Samsung Galaxy S3 nicht nur aus der Ferne löschen zu können, sondern auch die SIM-Karte zu sperren. Der Trick dahinter ist, dass Hacker gewisse Webseiten errichten, welche die Geräte nach den „Unstructured Supplementary Service Data“ oder auch USSD-Codes fragen, wenn diese besucht werden. Das Smartphone sendet dann diese Daten, die dazu benutzt werden können, das Smartphone aus der Entfernung zu hacken. In der Regel muss man die Herausgabe der Codes erst selbst bestätigen, doch die Geräte mit Android-Nutzung versagen genau bei diesem Vorgang.</p>
<p>Nachdem man am Anfang davon ausgegangen ist, dass lediglich die Geräte von Samsung betroffen wären, hat sich das Problem nun auch bei HTC eingestellt. Alle, die sich fragen, ob ihr Gerät auch betroffen ist, können jetzt auf einen Test zurückgreifen, der im Browser des Smartphones aufgerufen werden kann. Betroffen von der Sicherheitslücke ist man dann, wenn anschließend die Tastatur zum Wählen einer Telefonnummer und zugleich die IMEI-Nummer in einem Pop-Up angezeigt wird. Falls einfach nur die *#06#* angezeigt wird, ist man laut Test nicht betroffen. Samsung hat bereits ein Update bereitgestellt, welches die relevanten Smartphones wieder sicher machen soll.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Falsche Facebook-App will Profildaten ausspionieren</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/falsche-facebook-app-will-profildaten-ausspionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 17:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook-User, aufgehorcht: Zurzeit ist wieder einmal ein gemeiner Hackervirus im Umlauf, der versucht, an Profildaten von Facebook-Nutzern zu kommen – diesmal verkleidet als betrügerische App. &#160; Per Nachricht von einer angeblichen „Whatsapp“-App werden Facebook-User aufgefordert, eine App zu installieren, um Bilder, die ein Freund hochgeladen hätte, anschauen zu können. Natürlich hat kein Freund irgendwelche Bilder ... <a title="Falsche Facebook-App will Profildaten ausspionieren" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/falsche-facebook-app-will-profildaten-ausspionieren/" aria-label="Mehr Informationen über Falsche Facebook-App will Profildaten ausspionieren">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook-User, aufgehorcht: Zurzeit ist wieder einmal ein gemeiner Hackervirus im Umlauf, der versucht, an Profildaten von Facebook-Nutzern zu kommen – diesmal verkleidet als betrügerische App.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Per Nachricht von einer angeblichen „Whatsapp“-App werden Facebook-User aufgefordert, eine App zu installieren, um Bilder, die ein Freund hochgeladen hätte, anschauen zu können. Natürlich hat kein Freund irgendwelche Bilder hochgeladen, und natürlich stammt diese Nachricht auch nicht von „Whatsapp“. Wer nun in einem unbedachten Moment dennoch auf die Installation der App klickt, hat den Salat: Die App bekommt Zugriff auf zahlreiche eigene Profilinformationen, Bilder und die Freundesliste. Doch weil kein Mensch mehr auf solche Fake-Nachrichten eingeht, nur noch Internetuser mit der SPAM-Erfahrung eines Neugeborenen, haben sich die unbekannten Entwickler dieses fiesen Trojaners etwas Windiges wie Gemeines ausgedacht: So installiert sich die App auch, selbst wenn man sie ablehnt! Und das nicht nur im eigenen Profil, sondern auch in allen Kontakten der Freundesliste.</p>
<p>Was also tun? Ganz klar: Die Nachricht gar nicht erst öffnen, sondern sofort löschen. „Whatsapp“ verschickt NIE Nachrichten an Facebook, und schon gar nicht, um darauf hinzuweisen, dass irgendein Freund irgendwelche Fotos hochgeladen hat!</p>
<p>Zur Sicherheit aber auch noch einmal in den eigenen Facebook-Profileinstellungen nachschauen, ob die App dort vorhanden ist. Falls ja – manuell deinstallieren!</p>
<p>Eine Regel, der man bei allen Apps, selbst bei seriösen, nachgehen sollte: Nicht alles erlauben! Wieso sollte irgendeine Sport-App Zugriff auf deine Fotos haben sollen? Oder warum möchte eine Sprüche-App wissen, wo du dich befindest? Richtig, das geht sie nichts an!</p>
<p>Noch ist übrigens unbekannt, wer die Entwickler der Fake-App sind und was sie mit den ermittelten Daten anstellen wollen. Aber es scheint so, als hätte sich nicht nur jemand einen Spaß erlaubt …! Obacht ist also geboten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alles infiziert: Dokumentarfilm “Global Viral. Die Virus-Metapher “</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/alles-infiziert-dokumentarfilm-global-viral-die-virus-metapher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 17:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vergangenem Donnerstag läuft der Dokumentarfilm „Global viral. Die Virus-Metapher“ in den Kinos. Die Filmemacher Madeleine Dewald und Oliver Lammert haben sich mit dem Thema „Virus“ auseinandergesetzt und einen anspruchsvollen Film über Infektionen gemacht. In der Doku geht es sowohl um Computerviren als auch um biologische Viren und Sprachviren. Viren kommen in unserem Wortschatz öfter ... <a title="Alles infiziert: Dokumentarfilm “Global Viral. Die Virus-Metapher “" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/alles-infiziert-dokumentarfilm-global-viral-die-virus-metapher/" aria-label="Mehr Informationen über Alles infiziert: Dokumentarfilm “Global Viral. Die Virus-Metapher “">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vergangenem Donnerstag läuft der Dokumentarfilm „Global viral. Die Virus-Metapher“ in den Kinos. Die Filmemacher Madeleine Dewald und Oliver Lammert haben sich mit dem Thema „Virus“ auseinandergesetzt und einen anspruchsvollen Film über Infektionen gemacht. In der Doku geht es sowohl um Computerviren als auch um biologische Viren und Sprachviren. Viren kommen in unserem Wortschatz öfter vor als alles andere.<br />
Viren gibt es somit in jeder Form. Den Anfang machte die Pest im 14. Jahrhundert. Danach kamen einige Krankheitserreger, die es zu bewältigen gab. Heutzutage sind Viren allgegenwärtig und man kann sich überall anstecken, sogar am PC. Es gibt sogar Viren, die sich über Worte und Gedanken übertragen.<br />
Viel interessanter als die Viren an sich, ist der Umgang mit ihnen. Ein gefundener Virus ist gefundenes Fressen für alle, die ihn ausschlachten wollen.<br />
Die Filmemacher haben sich mit dem Kulturwort ‘Virus’ beschäftigt und festgestellt, dass außerhalb des „viralen Marketing“, der Virus gänzliche böse Assoziationen hervorruft.<br />
Wenn ein Computer vom Virus befallen wird, dann hat das zur Folge, dass der Computer seine Funnktionsfähigkeit verliert, genauso sieht es beim Menschen aus.<br />
Im Dokumentarfilm wird das Thema Bakteriologie aufgenommen und das Projekt „Manhattan“ aufgezeigt. Auf der anderen Seite gibt es bereits Computerprogramme, die sich selbst erneuern.<br />
Ein Virus kann alles und jeden befallen, auch die Sprache, wie Nietzsche einst festgestellt hat. Und auch Borrough befasst sich mit der Sprache. Er fand sie steht in symbiotischer Wechselwirkung mit dem Wirt.<br />
Dieser Film ist brisant und anspruchsvoll zugleich, manchmal vielleicht etwas zu anspruchsvoll, weswegen er sicherlich keine Rekorde brechen wird. Trotzdem ist es ein sehenswerter Film, der zum Nachdenken anregt. Ein Film, der es noch weit bringen kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Virus gegen Ahmadinejad</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/ein-virus-gegen-ahmadinejad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 17:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es hört sich an wie Stoff für einen Science Fiction Film, oder eine Verschwörungstheorie: Die CIA, die NSA und die israelische Armee programmierten ein Virus, welches iranische Computernetzwerke ausgespäht hat, um Informationen zu liefern, welche einen späteren Cyber-Angriff ermöglichen sollten. Doch laut der US-Zeitung Washington Post ist das bereits geschehen, und zwar mit dem Virus, ... <a title="Ein Virus gegen Ahmadinejad" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/ein-virus-gegen-ahmadinejad/" aria-label="Mehr Informationen über Ein Virus gegen Ahmadinejad">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es hört sich an wie Stoff für einen Science Fiction Film, oder eine Verschwörungstheorie: Die CIA, die NSA und die israelische Armee programmierten ein Virus, welches iranische Computernetzwerke ausgespäht hat, um Informationen zu liefern, welche einen späteren Cyber-Angriff ermöglichen sollten. Doch laut der US-Zeitung Washington Post ist das bereits geschehen, und zwar mit dem Virus, welcher unter dem Namen Flame bekannt ist. Auch der Stuxnet-Virus sei von den selben Akteuren entwickelt worden; es existiere eine richtige Strategie für Cyber-Angriffe gegen das Nuklearprogramm Irans.</p>
<p>Russische Sicherheitsexperten der Firma Kaspersky hatten die neugierige Software entdeckt. Der Virus mit dem Namen Flame könnte laut Kaspersky in Verbindung mit dem Stuxnet-Virus stehen, denn bei beiden seien Teile des selben Codes entdeckt worden. Der Flame-Virus sei imstande, Mikrofone von Laptops dazu zu benutzen, Gespräche mitzuhören. Auch Tastatureingaben könnten abgefangen und Bildschirminhalte festgehalten werden.</p>
<p>Diese vermuteten Spähangriffe kommen zu einer Zeit, in der diplomatische Verhandlungen zum Nuklearprogramm stagnieren. Iran beansprucht das Recht auf Urananreicherung für sich. Westliche Länder wollen die Sanktionen gegen das Regime verschärfen. Zu Anfang Juli traten weitere Finanz-Sanktionen und ein Ölembargo seitens der EU gegen das Land am Persischen Golf in Kraft.</p>
<p>Offiziell ist der Zweck des iranischen Atomprogrammes, das Land mit Energie aus der Atomkraft zu versorgen. Tatsächlich produziert seit 2011 ein Kraftwerk elektrischen Strom für das Netz im Iran. Doch westliche Regierungen zweifeln an den friedlichen Absichten der dortigen Regierung. Maßgebend ist der Grad der Anreicherung des Urans. Für die Krebstherapie ist ein Anreicherungsgrad von 20 Prozent notwendig; für Atomwaffen ist ein Anreicherungsgrad von 85 Prozent nötig. Damit ließen sich Irans Uranminen, Atomkraftwerke und Forschungsreaktoren theoretisch tatsächlich für rein friedliche Zwecke Nutzen, so wie das in vielen anderen Ländern mit Atomkraftwerken, aber ohne Atomwaffen der Fall ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DNS-Changer: Stichtag 10. Juli</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/dns-changer-stichtag-10-juli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 17:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine der größten Rettungsoperationen in der Geschichte des Internets: Nachdem das Trojaner-Netzwerk von DNS Changer ausgeschaltet wurde, betreibt die FBI die Server von Online-Kriminellen kontrolliert weiter, um User vor einem plötzlichen Internet-Aus zu bewahren. Schluss mit der Umleitung ist erst am 10. Juli – Hunderttausende von Computern könnten dann ohne Zugang zum Internet ... <a title="DNS-Changer: Stichtag 10. Juli" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/dns-changer-stichtag-10-juli/" aria-label="Mehr Informationen über DNS-Changer: Stichtag 10. Juli">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine der größten Rettungsoperationen in der Geschichte des Internets: Nachdem das Trojaner-Netzwerk von DNS Changer ausgeschaltet wurde, betreibt die FBI die Server von Online-Kriminellen kontrolliert weiter, um User vor einem plötzlichen Internet-Aus zu bewahren. Schluss mit der Umleitung ist erst am 10. Juli – Hunderttausende von Computern könnten dann ohne Zugang zum Internet dastehen.</p>
<p>Es waren estnische Hacker, die das Virus programmierten. Mitarbeiter der Firma Rove Digital programmierten das kleine Programm, das sich als Video-Codec tarnte, und so von den Usern irrtümlicherweise installiert wurde.</p>
<p>Der Trojaner leitete dann den Online-Verkehr über falsche Name-Server um, so, dass die Domain Names, welche die User eingaben, nicht mehr den Adressen entsprachen, zu denen sie gelangten. Die so fehlgeleiteten Klicks verkaufte Rove Digital an andere Firmen und schaltete auch Werbung auf den Seiten, zu denen die Viren-Opfer umgeleitet wurden. Die Beute lag im zweistelligen Millionenbereich.</p>
<p>Die Macher stehen nun unter anderem wegen Verschwörung vor Gericht – doch das Problem besteht weiter: Die Computer der Betroffenen müssen einzeln durch die User vom Trojaner befreit werden. Ansonsten droht beim Abschalten der falschen Name-Server das Internet-Aus. Eben deshalb hatte das FBI die Server weiter betrieben. User waren angehalten, auf Seiten wie www.dns-ok.de zu überprüfen, ob sie vom DNS-Changer betroffen sind. Dort fanden sich zudem Anleitungen, wie das Virus vom eigenen PC zu entfernen ist.</p>
<p>Viele User unternahmen jedoch nichts. Noch am 4. Juli 2012 waren über 300.000 Rechner mit dem Virus infiziert, wie die Aufzeichnungen des FBI zeigten. Am 9. Juli 2012 werden die Server endgültig abgeschaltet. Um zu vermeiden, dass viele User dann offline bleiben, wollen auch Facebook und Google diejenigen User warnen, welche noch über die falschen Namen-Server auf das Internet zugreifen.</p>
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		<title>Der Miley-Cyrus-Virus</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/der-miley-cyrus-virus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 18:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorsicht sollte bei Facebook immer groß geschrieben werden, doch in den letzten Tagen noch ein bisschen größer. Denn es kursiert ein Video, in dem Teenie-Star Miley Cyrus (19) in einem Erotik-Video eine Hauptrolle spielen soll. Mit einem Klick, wird der User jedoch auf eine Seite geschickt, auf der sich ein Trojaner befindet. Von Facebook-Freunden wird ... <a title="Der Miley-Cyrus-Virus" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/der-miley-cyrus-virus/" aria-label="Mehr Informationen über Der Miley-Cyrus-Virus">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorsicht sollte bei Facebook immer groß geschrieben werden, doch in den letzten Tagen noch ein bisschen größer. Denn es kursiert ein Video, in dem Teenie-Star Miley Cyrus (19) in einem Erotik-Video eine Hauptrolle spielen soll. Mit einem Klick, wird der User jedoch auf eine Seite geschickt, auf der sich ein Trojaner befindet.</p>
<p>Von Facebook-Freunden wird das Video vorgeschlagen und erscheint so entweder auf Ihrer Startseite oder sogar direkt auf Ihrem Profil. Ein Bild ist zu sehen, welches auf das pornographische Video mit Miley Cyrus verweist. Mit dem Titel „Miley Cyrus 5.3.X Movier – Click to Watch the Video“ lockt der Trojaner. Auf gar keinen Fall sollten Sie auf den Link klicken. Es wird auf eine Seite geführt, die angibt, eine aktualisierte Version des Flash-Players zu benötigen. Der dafür bereitgestellte Link startet jedoch nicht den Download des Players, sondern infiziert den Computer mit einem Trojaner-Virus. Dieser späht die dortige Festplatte aus und sendet die Informationen zu seinem Schöpfer. Was dieser nun mit Ihren Informationen anstellt, bleibt ihm zu überlassen.</p>
<p>Falls sie doch schon auf den Link geklickt haben sollten, oder nur den Verdacht haben, mit dem Trojaner infiziert worden zu sein, sollten Sie die Internetverbindung kappen und den Rechner mit einer Antivirensoftware scannen. Außerdem sollten Sie zur Sicherheit alle Passwörter ändern (Online-Banking, E-Mail, Shopping), mit denen sie im Internet tätig waren.</p>
<p>Es ist immer schwierig im Vorfeld einen Trojaner zu erkennen. Hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Zur Vorbeugung von solchen Trojanern sollten Sie erst einmal überlegen, ob der Freund, unter dessen Namen etwas gepostet wird, wirklich solche Sachen verbreiten würde. Zudem sollten Sie bei verdächtigen Postings die keinen persönlichen Kommentar Ihres Kontaktes enthalten, vorsichtig sein.</p>
<p>Bekanntheit hatten bereits andere Spam-Aktionen auf Facebook erlangt. Angeblich konnte man herausfinden, wer die Besucher der eigenen Profilseite waren.</p>
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		<title>Trojaner “Foncy” ergaunert 100.000 Euro</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/trojaner-foncy-ergaunert-100-000-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 18:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung von Smartphones ist in den vergangenen fünf Jahren massiv angestiegen. Nachdem Apple mit ihrem iPhone lange Zeit den Markt beherrschte, drängten in den letzten zwei Jahren weitere Anbieter auf den Smartphone-Markt und versuchten zum Teil erfolgreich Apple die Spitzenposition streitig zu machen. Viele nutzen dabei das Betiebssystem Android, für das mittlerweile annähernd so ... <a title="Trojaner “Foncy” ergaunert 100.000 Euro" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/trojaner-foncy-ergaunert-100-000-euro/" aria-label="Mehr Informationen über Trojaner “Foncy” ergaunert 100.000 Euro">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung von Smartphones ist in den vergangenen fünf Jahren massiv angestiegen. Nachdem Apple mit ihrem iPhone lange Zeit den Markt beherrschte, drängten in den letzten zwei Jahren weitere Anbieter auf den Smartphone-Markt und versuchten zum Teil erfolgreich Apple die Spitzenposition streitig zu machen. Viele nutzen dabei das Betiebssystem Android, für das mittlerweile annähernd so viele Apps zu haben sind. Die schnelle Verbreitung und massive Nutzung von Android-Smartphones hat auch jede Menge Kriminelle auf den Plan gerufen, die versuchen, illegal und auf Kosten der User Geld zu machen. Im Gegensatz zu Apples iOS-Betriebssystem, das dem Grundverständnis von Apple nach regelrecht abgeschlossen scheint, ist Android noch ziemlich anfällig und kaum geschützt. Daher sind derzeit zahlreiche Trojaner im Umlauf, die umbemerkt auf Smartphones installiert werden und erheblichen finanziellen Schaden anrichten.</p>
<p>Einer davon ist der Trojaner “Foncy”, der über kostenpflichtige SMS abkassiert. Nun wurden zwei Online-Kriminelle im französischen Bobigny vom Sonderdezernat in Frankreich für Computer-Kriminalität überführt und verhaftet. Sie sollen etwa 2.000 Smartphones mit dem Foncy-Trojaner infiziert und so rund 100.000 Euro erbeutet haben.</p>
<p>Die Masche ist denkbar einfach: In gefälschten bzw. kopierten Versionen von beliebten Android-Apps wurde der tückische Trojaner integriert. Diese Apps werden auf bekannten Download-Portalen im Internet angeboten. Lädt sich ein Smartphone-Besitzer die infizierte App herunter, haben die Kriminellen vollen Zugriff auf das Smartphone. Von dort aus konnten sie nun das jeweilige Mobilfunknetz ermitteln, um im Anschluss unbemerkt und illegal SMS an kostenpflichtige aber legale Premium-SMS-Dienste zu verschicken. Die Hintermänner kassierten dabei als Betreiber dieser Premium-Portale. Trotz der jüngsten Festnahmen ist davon auszugehen, dass der Trojaner weiterhin im Umlauf ist und von anderen Betrügern genutzt wird.</p>
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