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		<title>Facebook: Neue Funktion für Organspender</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Organspende]]></category>

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		<description><![CDATA[Das soziale Netzwerk Facebook hat es sich nun auch zur Aufgabe gemacht, seine Nutzer zu Organspenden zu bewegen oder zumindest einige von ihnen n&#228;her an das Thema heranzuf&#252;hren. Bisher allseits bekannt, millionenfach genutzt und sogleich mit der Welt geteilt, wurden bisher vielmehr allt&#228;gliche Angaben. Dazu z&#228;hlten sowohl Beziehungsstatus als auch Arbeitgeber oder Erlebnisse rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7572" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-7572" title="&copy; igor - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/wpid-fd71c1d445cc7a38cc892189b446f1ab.jpeg" alt="&copy; igor - Fotolia.com" width="400" height="265" /><p class="wp-caption-text">&copy; igor - Fotolia.com</p></div>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/ipo-hintergrund-zar-zuckerberg-muss-teilen-facebook-steht-vor-veraenderungen_aid_747834.html" target="_blank">Das soziale Netzwerk Facebook</a> hat es sich nun auch zur Aufgabe gemacht, seine Nutzer zu Organspenden zu bewegen oder zumindest einige von ihnen n&auml;her an das Thema heranzuf&uuml;hren. Bisher allseits bekannt, millionenfach genutzt und sogleich mit der Welt geteilt, wurden bisher vielmehr allt&auml;gliche Angaben. Dazu z&auml;hlten sowohl Beziehungsstatus als auch Arbeitgeber oder Erlebnisse rund um Haus und Hof. Mark Zuckerberg entschied sich nun jedoch dazu, das Ganze um das Thema der Organspende zu erweitern.</p>
<p>Vor einigen Tagen stellte Zuckerberg hierf&uuml;r eine neue Funktion vor, die es den Mitgliedern des sozialen Netzwerks erm&ouml;glichen sollen, sich auf ihrem Profil als Organspender zu kennzeichnen, indem sie sich dazu offiziell registrieren. Zun&auml;chst wurde diese Anwendung nur f&uuml;r Nutzer in den USA und Gro&szlig;britannien freigeschaltet, doch sollen in naher Zukunft auch weitere L&auml;nder folgen, die ihre Organspender im weltweiten Netz als solche kennzeichnen k&ouml;nnen.</p>
<p>Tats&auml;chlich will man mit dieser neuen Idee vor allem das Bewusstsein der Menschen f&uuml;r Organspenden sch&auml;rfen. Das Netzwerk Facebook verf&uuml;gt nach eigenen Angaben weltweit &uuml;ber mehr als 900 Millionen Mitglieder, die &uuml;ber s&auml;mtliche Anwendungen und gemeinsamen Interessen miteinander vernetzt sind. Die Idee der Funktion besteht darin, &uuml;ber die weltweiten Verkn&uuml;pfungen mehr Nutzer f&uuml;r das Thema gewinnen zu k&ouml;nnen, die den Ansto&szlig; dazu m&ouml;glicherweise durch einen Freund innerhalb der Plattform bekommen, der sich als Organspender bereits registriert hat.</p>
<p>Den Entschluss, die Plattform f&uuml;r diese Botschaft zu nutzen, fasste Zuckerberg w&auml;hrend eines Gespr&auml;ches mit seiner Freundin. Diese ist n&auml;mlich Medizinstudentin, und auch das Schicksal des verstorbenen Apple-Mitgr&uuml;nders Steve Jobs, gab Inspiration zu dem Vorhaben.&nbsp;</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Terishack in Massachusetts</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hackerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Gral des Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[MIT]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 30 Jahre ist es her, dass die ersten Spielsteine, bestehend aus vier zusammengesetzten Quadraten, aus dem oberen Spielfeldrand begrenzt durch den Terminal des russischen Elektronika 60, in Richtung Boden sanken, um vom Spieler zu einer m&#246;glichst l&#252;ckenlosen Reihe zusammengef&#252;gt zu werden. Das war 1984, es herrschte kalter Krieg und es waren die Russen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7358" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7358" title="&copy; lucadp - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/wpid-458b4f68566d156eb7f9985edd2c611e1.jpeg" alt="&copy; lucadp - Fotolia.com" width="300" height="189" /><p class="wp-caption-text">&copy; lucadp - Fotolia.com</p></div>
<p>Fast 30 Jahre ist es her, dass die ersten Spielsteine, bestehend aus vier zusammengesetzten Quadraten, aus dem oberen Spielfeldrand begrenzt durch den Terminal des russischen Elektronika 60, in Richtung Boden sanken, um vom Spieler zu einer m&ouml;glichst l&uuml;ckenlosen Reihe zusammengef&uuml;gt zu werden. Das war 1984, es herrschte kalter Krieg und es waren die Russen die Tetris erfanden.</p>
<p>Zur&uuml;ck ins Jetzt. Wer am vergangenen Wochenende am Green Building des MITs (Massachusetts Institute of Technology) vorbeilief, der staunte nicht schlecht angesichts des farbigen Schauspiels, dass auf den Aussenw&auml;nden des Geb&auml;udes beobachtet werden konnte. <br />Ebenjene Baukl&ouml;tze, die die &Auml;ra der Videospiele einl&auml;uteten, fielen in bunten Neonfarben, diesmal begrenzt von der maximalen H&ouml;he des Universit&auml;tsturms, Richtung Eingangsbereich.</p>
<p>Am Fu&szlig;e des Geb&auml;udes befand sich eine Konsole, mit der sich die leuchtenden Quadrate steuern lie&szlig;en. Insgesamt lie&szlig;en sich ganze drei Level des Spieleklassikers auf dem Geb&auml;ude-Bildschirm spielen. <br />Die Aktion wurde von amerikanischen Hackern geleitet, die das MIT stets als Wiege ihrer Bewegung angesehen haben.</p>
<p>Sp&auml;ter konnte man auf dem hauseigenen MIT-Blog nachlesen, dass man die Aktion als Huldigung an den &bdquo;Heiligen Gral von Hacks&ldquo; ansehe. Sicher, Tetris wohnt eine gewisse Symbolkraft inne. Aus der Sowjetunion verbreitete sich dieses Spiel rasch &uuml;ber die Rechner dieser Welt, die damals noch ganze Zimmer f&uuml;llten und &uuml;ber eine durchschnittliche Rechenleistung von 8 Kilobyte verf&uuml;gten.</p>
<p>Das Tetris, dass nicht zuletzt die &Auml;ra der Videospiele initiierte, ausgerechnet vom damaligen Feindbild der USA entwickelt wurde, d&uuml;rfte den Hackern, die nun als neue Bedrohung des Weltfriedens ausgemacht wurden (<a href="http://www.computerwoche.de/schwerpunkt/c/Cyberkrieg.html">Stichwort: Cyberkrieg</a>), sicher das ein oder andere Schmunzeln ablocken.</p>
<p>Man betonte auf der Website noch einmal, dass man den Hack als cleveren und freundlichen Streich ansehe. Es sind nicht zuletzt diese freundlichen Streiche, die Regierungsorganisationen, oder gro&szlig;e international operierende Konzerne auf Sicherheitsl&uuml;cken in ihren Netzwerken aufmerksam gemacht haben.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Angriff auf die iranische Ölindustrie</title>
		<link>http://www.virus-aktuell.de/angriff-auf-die-iranische-oelindustrie/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 18:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hackerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Atomprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die iranische Ölindustrie wurde in den letzten Tagen ein Hackerangriff verübt, das berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Laut Angaben des Ölministeriums wurde der Öl-Terminal auf der Insel Charg, gelegen im persischen Golf, bereits nach kurzer Dauer wieder in den normalen Betrieb überführt. Ein Sprecher der Nachrichtenagentur Fars erklärte, dass verschiedene Computer des Ölministerium von Hackern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7236" class="wp-caption alignleft" style="width: 307px"><img class=" wp-image-7236 " title="© www.fzd.it - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-c4a940ec7c7848d0ffab4b0edec2551c.jpeg" alt="© www.fzd.it - Fotolia.com" width="297" height="234" /><p class="wp-caption-text">© www.fzd.it - Fotolia.com</p></div>
<p>Auf die iranische Ölindustrie wurde in den letzten Tagen ein Hackerangriff verübt, das berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Laut Angaben des Ölministeriums wurde der Öl-Terminal auf der Insel Charg, gelegen im persischen Golf, bereits nach kurzer Dauer wieder in den normalen Betrieb überführt.</p>
<p>Ein Sprecher der Nachrichtenagentur Fars erklärte, dass verschiedene Computer des Ölministerium von Hackern mit einem Virus infiziert worden waren. Ziel waren aller Wahrscheinlichkeit nach die Hauptdaten und die Geschäftsdaten der staatlichen Ölgesellschaften. Die Daten blieben aber unbeschädigt, da diese vom Internet abgekoppelt auf einem separaten Netzwerk liegen. Jedoch wurden durch das Virus einige andere, weniger wichtigen Daten gelöscht. Laut Auskünften der Nachrichtenagentur Isna handelt es sich um ein Virus namens Viper.</p>
<p>Auch wenn das Ministerium nun bestätigte, dass es sich wohl allem Anschein nach nicht um einen Hackerangriff aus dem Ausland handelte, so wäre es dennoch nicht das erste Mal. Der Iran wirft den USA und Israel vor, 2000 einen Hackerangriff mit Hilfe des <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article9905371/Iran-startet-Atomkraftwerk-trotz-Hacker-Attacke.html">Computervirus Stuxnet</a> auf den Iran verübt zu haben. Dieser hatte das Ziel das iranische Atomprogramm zu manipulieren und führte dazu, dass die Produktion zwischenzeitlich um 15 Prozent sank.</p>
<p>Seit diesem Vorfall klagt der Iran immer wieder über Cyberangriffe. Mittlerweile hat sich Ayatollah Ali Chamenei selbst eingemischt und den &#8220;Hohen Rat für den Cyberspace&#8221; gegründet. So liegt nun die Internetpolitik des Landes bei ihm. Die Revolutionsgarden, die sich ebenfalls im Rat befinden, haben den Auftrag verschiedene Möglichkeiten zu entwickeln gegen die Cyberangriffe. Jedoch sind sie darüber hinaus damit betraut, Strategien zu entwerfen, um selbst Cybersabotage betreiben zu können.<br />
Die westliche Staatengemeinschaft wirft dem Iran vor heimlich an Atomwaffen zu bauen. Dieser lehnt den Vorwurf allerdings kategorisch ab.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Anonymous: Protest gegen China</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hackerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Schl&#228;gt die Internet-Zensur in China zur&#252;ck auf die Kommunistische Partei? Am vergangenen Donnerstag wurden jedenfalls viele Webseiten von chinesischen Beh&#246;rden und Unternehmen geknackt. Statt dem normalen Internetauftritt gab es Drohungen gegen die Machthaber und Zensoren der pseudo-demokratischen Volksrepublik. Hunderte Internetseiten sind in China gesperrt, viele Menschen landen f&#252;r regierungskritische Aussagen in Foren oder Blogs im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_6822" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><img class="size-medium wp-image-6822" title="&copy; panthermedia.net/Kheng Ho Toh" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-eb60bb546cdcceac2e863fb21d73d4d61.jpeg" alt="&copy; panthermedia.net/Kheng Ho Toh" width="222" height="332" /><p class="wp-caption-text">&copy; panthermedia.net/Kheng Ho Toh</p></div></dfn></p>
<p>Schl&auml;gt die Internet-Zensur in China zur&uuml;ck auf die Kommunistische Partei? Am vergangenen Donnerstag wurden jedenfalls viele Webseiten von chinesischen Beh&ouml;rden und Unternehmen geknackt. Statt dem normalen Internetauftritt gab es Drohungen gegen die Machthaber und Zensoren der pseudo-demokratischen Volksrepublik. Hunderte Internetseiten sind in China gesperrt, viele Menschen landen f&uuml;r regierungskritische Aussagen in Foren oder Blogs im Gef&auml;ngnis.</p>
<p>Die Gruppierung, die hinter den Angriffen steckt, nennt sich Anonymous China. Ob sie wirklich mit der losen Hackervereinigung, die auch schon in Europa und US-Amerika f&uuml;r viel &Auml;rger sorgte, verbunden ist oder sich nur ihren Namen geborgt hat, ist noch ungekl&auml;rt. Nach eigenen Angaben wurden bei 500 chinesischen Webseiten die Startseite durch eine eigene Seite ersetzt. Im Fokus der Hacker waren neben einigen Regierungs- und Beh&ouml;rdenseiten vor allem Auftritte von Mode-Webseiten oder gro&szlig;en Industriefirmen. Doch bereits ein paar Stunden nach der Ver&ouml;ffentlichung der Liste der gehackten Seiten waren fast alle Sites wieder ohne Probleme normal erreichbar. Offiziell &auml;u&szlig;erte sich niemand von Seiten der chinesischen Politik. Inmitten ihrer harten Zensur-Schiene so eine Panne zugeben &ndash; wer macht das schon freiwillig?</p>
<p>Die eigene Seite, die die Hacker auf den Webseiten hinterlie&szlig;en, enthielt eine Nachricht an die Regierung: &#8220;Liebe chinesische Regierung, ihr seid nicht unfehlbar. Heute werden Websites gehackt, morgen wird euer abscheuliches Regime fallen.&#8221; Dazu gab es im Hintergrund Gedudel von The Who mit dem ber&uuml;hmten Song &bdquo;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Baba_O%27Riley" target="_blank">Baba O&#8217;Riley</a>&ldquo;, der auch Titelmelodie der beliebten US-amerikanischen Serie &bdquo;CSY:NY&ldquo; ist. Trifft hier Kommunismuskritik auf Kapitalismuskritik? Ebenfalls enthielten die gehackten Seiten eine genaue Anleitung, wie die chinesische Firewall mit einfachen Schritten wie dem Benutzen eines Anonymisierungsdienst wie Tor umgangen werden kann. Bleibt nur zu hoffen, dass die chinesische Justiz die frechen Hacker nicht erwischt &ndash; f&uuml;r sie h&auml;tte der allm&auml;chtige Staat China sicherlich keinerlei Sympathien. Doch da offiziell ja gar kein Angriff stattgefunden hat, muss auch nicht ermittelt werden? Das k&ouml;nnte man nun annehmen, doch was im Land des L&auml;chelns hinter geschlossenen T&uuml;ren abl&auml;uft, ist wieder eine ganz andere Frage.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wie erkennt man einen Virus auf dem PC?</title>
		<link>http://www.virus-aktuell.de/wie-erkennt-man-einen-virus-auf-dem-pc/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 17:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Welt der Computer begann auf das Ph&#228;nomen der Viren aufmerksam zu werden, hie&#223; ein Befall mit den gemeinen Cyber-W&#252;rmer oft, dass der Rechner danach reif f&#252;r die Schrottpresse war. Die damaligen Viren zielten auf lebenswichtige Funktionen innerhalb der Schaltkreise alter Rechenkisten ab und hatten nicht selten Erfolg mit ihren t&#246;dlichen Zielen. Heutzutage gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_6859" class="wp-caption alignleft" style="width: 321px"><img class="size-medium wp-image-6859" title="&copy; panthermedia/net Vladimir Mucibabic" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-e9c3cdeefc0bc6de93f0329a5f3f33d2.jpeg" alt="&copy; panthermedia/net Vladimir Mucibabic" width="311" height="207" /><p class="wp-caption-text">&copy; panthermedia/net Vladimir Mucibabic</p></div></dfn></p>
<p>Als die Welt der Computer begann auf das Ph&auml;nomen der Viren aufmerksam zu werden, hie&szlig; ein Befall mit den gemeinen Cyber-W&uuml;rmer oft, dass der Rechner danach reif f&uuml;r die Schrottpresse war. Die damaligen Viren zielten auf lebenswichtige Funktionen innerhalb der Schaltkreise alter Rechenkisten ab und hatten nicht selten Erfolg mit ihren t&ouml;dlichen Zielen. Heutzutage gehen Programmierer von Computer-Viren wesentlich diskreter vor. Breitbandinternetzug&auml;nge sind mittlerweile so verbreitet, dass sie zur Standardausr&uuml;stung eines jeden Haushalts geh&ouml;ren. Wichtige Geldtransaktionen und h&ouml;chst-private Daten werden selbstverst&auml;ndlich &uuml;ber das Internet ausgetauscht. Es ist der Leichtsinn der User, die skrupellosen Hackern jedes Jahr Ums&auml;tze in Millionenh&ouml;he bescheren.</p>
<p>Die Viren von heute arbeiten im Hintergrund. Sie sitzen innerhalb vermeintlich n&uuml;tzlicher Online-Tools, oder installierten Programmen, in Scripten und Add-Ons. F&uuml;r <a href="http://www.chip.de/artikel/Virenschutz-kostenlos-Gratis-Virenscanner-im-Test_43376747.html" target="_blank">Virenscanner</a> wird es immer schwerer schlechten von gutem Code zu unterscheiden und so sitzen die Sch&auml;dlinge oft monatelang unentdeckt im Quellcode und k&ouml;nnen so immensen Schaden anrichten. Nicht selten sp&auml;hen sie Kreditkartennummern, Adressen, Passw&ouml;rter und private Nachricht aus, die dann von Programmierer gezielt genutzt werden k&ouml;nnen, um dem entsprechenden Usern wirtschaftlich, aber auch privat zu schaden.</p>
<p>Ein Indiz f&uuml;r den Befall mit sogenannter &bdquo;Malware&ldquo; (schlechter Software) kann eine Abnahme an Rechenleistung sein. Wo fr&uuml;her noch Browserfenster in Sekundenbruchteile aufgingen, wartet der User dann oft minutenlang gelangweilt vor dem Bildschirm und wartet bis sich das ersehnte Fenster &ouml;ffnet. In diesem Falle ist es ratsam den gesamten Computer einem eingehenden Check zu unterziehen. Es gibt spezielle Programme, die oft sogar kostenfrei downloadbar sind, &uuml;ber die es m&ouml;glich wird genau anzuzeigen, welche Programme ge&ouml;ffnet sind. Oft wird dies vom Windows-eigenen Task-Manager nicht ausreichend dargestellt.</p>
<p>Viele dieser b&ouml;sartigen Programme greifen auch gezielt Virenprogramme an, um unentdeckt zu bleiben. Es lohnt sich also die Scanner auf eine boot-f&auml;hige CD zu brennen. Diese kann von der Malware nicht ver&auml;ndert werden und bietet somit einen besseren Schutz als herk&ouml;mmliche Programme.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Union gründet Verein CNetz</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[CNetz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Union]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen haben sich nicht nur Gr&#252;ne oder SPD-Politiker, sondern auch junge Unionspolitiker organisiert und ein Internetlobby gegr&#252;ndet. Am vergangenen Montag wurde die Gr&#252;ndung des Vereins CNetz bekannt gegeben. Damit wollen es konservative Netzpolitiker der politischen Konkurrenz von Digitaler Gesellschaft und D64 nachmachen und innerhalb der Union ein Lobby f&#252;r das Internet sein.&#160; Mit CNetz existieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_6829" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><img class="size-medium wp-image-6829" title="&copy; imageteam - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-a9b83d5d50ca2299b75ef62becad263e.jpeg" alt="&copy; imageteam - Fotolia.com" width="254" height="317" /><p class="wp-caption-text">&copy; imageteam - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Inzwischen haben sich nicht nur Gr&uuml;ne oder SPD-Politiker, sondern auch junge Unionspolitiker organisiert und ein Internetlobby gegr&uuml;ndet. Am vergangenen Montag wurde die Gr&uuml;ndung des Vereins <a href="http://c-netz.info/blog/" target="_blank">CNetz</a> bekannt gegeben. Damit wollen es konservative Netzpolitiker der politischen Konkurrenz von Digitaler Gesellschaft und D64 nachmachen und innerhalb der Union ein Lobby f&uuml;r das Internet sein.&nbsp;</p>
<p class="p2">Mit CNetz existieren nun insgesamt drei netzpolitische Vereine, die einer der gro&szlig;en Parteien nahe stehen: Viele Mitglieder des Vereins Digitale Gesellschaft sind zum Beispiel gleichzeitig auch Mitglieder bei den Gr&uuml;nen sind. Die Initiative D64 ist mit der SPD verflochten. Der Vorstand vom Verein CNetz besteht aus Unionsmitgliedern.&nbsp;</p>
<p class="p2">Dabei verf&uuml;gt jede der genannten Organisationen durchaus &uuml;ber eine interessante Struktur, die einiges &uuml;ber die Ziele des jeweiligen Vereins aussagt. Die Digitale Gesellschaft sieht sich selbst nicht als Verein, der einer bestimmten Fraktion angeh&ouml;rt oder eine bestimmte Partei zu beeinflussen sucht. Auch als parteinah sehen sich die Mitglieder des Vereins nicht &#8211; auch wenn einige der Mitglieder nicht nur Mitglied bei den Gr&uuml;nen sind, sondern auch an einigen netzpolitischen Initiativen der Gr&uuml;nen aktiv beteiligt sind. Eine Verbindung ist also da &#8211; auch, wenn sie lose ist.&nbsp;</p>
<p class="p2">Die im vergangenen Dezember gegr&uuml;ndete Initiative f&uuml;r &#8220;netzpolitischen Fortschritt&#8221; D64 hat sich der Aufgabe verschrieben, die Netzpolitik der SPD zu beeinflussen. Der Initiative geht es vor allen Dingen darum, eine breitere &Ouml;ffentlichkeit f&uuml;r netzpolitische Themen herzustellen. Gleichzeitig will D64 auf die Sozialdemokratie einwirken. Die meisten Gr&uuml;ndungsmitglieder sowie der gesamte Vorstand haben gleichzeitig eine Funktion bei der SPD. Ihre Anliegen sind den klassischen Ziele der SPD &auml;hnlich: es finden sich dabei Themen wie Gerechtigkeit beim Netzzugang oder Arbeitsbedingungen in der digitalen Welt.</p>
<p class="p2">Unter allen drei genannten Vereinen ist CNetz der derjenige, der einer Partei am N&auml;chsten steht. Einige Experten halten den neuesten Verein f&uuml;r eine parteieigene Gr&uuml;ndung. Vorstand des Vereins ist Peter Tauber, sein Sprecher ist Thomas Jarzombek. Alle beide sitzen f&uuml;r ihre Partei nicht nur im Bundestag, sondern auch in der Enquete-Kommission des Bundestages &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221;. Unter den Mitgliedern finden sich viele Unionsmitglieder, die in der Partei eine f&uuml;hrende oder zumindest wichtige Funktion haben.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>China sperrt im Internet zahlreiche Seiten</title>
		<link>http://www.virus-aktuell.de/china-sperrt-im-internet-zahlreiche-seiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend hierzulande Verbraucher und Datensch&#252;tzer gegen das Abkommen gegen Produktpiraterie, kurz ACTA, Sturm laufen, versch&#228;rft China seine Internet-Zensur: Viele Webseiten sind gar nicht aufrufbar, 300 Millionen Kommentare wurden gesperrt und sechs Personen verhaftet. Hintergrund der strikten Netzpolitik der kommunistischen Partei Chinas sind Ger&#252;chte um einen Staatsstreich im Internet, in dem der Spitzenpolitiker Bo Xilai blo&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_6820" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img class="size-medium wp-image-6820" title="&copy; cirquedesprit - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-9a723d57a5201f6afec58038cfd091ae1.jpeg" alt="&copy; cirquedesprit - Fotolia.com" width="224" height="300" /><p class="wp-caption-text">&copy; cirquedesprit - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>W&auml;hrend hierzulande Verbraucher und Datensch&uuml;tzer gegen das Abkommen gegen Produktpiraterie, kurz <a href="http://www.stopp-acta.info/" target="_blank">ACTA</a>, Sturm laufen, versch&auml;rft China seine Internet-Zensur: Viele Webseiten sind gar nicht aufrufbar, 300 Millionen Kommentare wurden gesperrt und sechs Personen verhaftet. Hintergrund der strikten Netzpolitik der kommunistischen Partei Chinas sind Ger&uuml;chte um einen Staatsstreich im Internet, in dem der Spitzenpolitiker Bo Xilai blo&szlig; gestellt werden soll.</p>
<p>Ohnehin war das Internet in China schon stark zensiert, nun ist es noch unfreier geworden. Vor allem die Firma Sina mit ihrem Social-Media-Dienst Weibo ist davon betroffen: Das Mikroblog, das nach dem Vorbild von Twitter funktioniert, hat alle Kommentar-Funkionen f&uuml;r geb&uuml;ndelte Diskussionen gesperrt. Nach offiziellen Angaben sollen so illegale Kommentare und das schnelle Verbreiten von Ger&uuml;chten erschwert werden. Auch viele Blogger, die sich kritisch gegen China &auml;u&szlig;erten, wurden gesperrt. Offiziell redet man von 16 gesperrten Webseiten, nach dem Pekinger IT-Blog &bdquo;Technode&ldquo; sind es aber mehr als tausend gesperrte Sites.</p>
<p>Seit gut einer Woche sind schon Ger&uuml;chte im Internet im Umlauf, die sich um einen bevorstehenden Putschversuch des Milit&auml;rs in Peking drehen. Allerdings gibt es keine ungew&ouml;hnlichen Truppenbewegungen in der Region. Eher wird vermutet, dass der undurchsichtige Parteifunktion&auml;r Bo Xilai durch die Aktion in Misskredit gebracht werden soll. Dass sich die Ger&uuml;chte ungew&ouml;hnlich lang im Internet halten konnten und erst jetzt in den Fokus der Staatszensur gefallen sind, l&auml;sst vermuten, dass es einige Bef&uuml;rworter der Kritik innerhalb der kommunistischen Partei Chinas selbst gibt.</p>
<p>Mittlerweile ist Bo abgesetzt. Wer im Internet nach ihm sucht, findet kaum noch irgendwelche Ergebnisse. Bedeutete sein Ruf als unerbittlicher K&auml;mpfer gegen die weit verbreitete Korruption in China das rasche Ende seiner politischen Karriere? Und was k&ouml;nnen wir aus den Geschehnissen lernen? Internet bedeutet eben auch Demokratie &ndash; aber nur in dem Grad, in dem man dort noch seine freie Meinung &auml;u&szlig;ern darf, ohne daf&uuml;r gesperrt oder gar verhaftet zu werden. Ob mit oder ohne ACTA, Europa ist zum Gl&uuml;ck noch meilenweit vom zensierten Internet wie in China entfernt. Dass das aber auch so bleibt, ist keine Selbstverst&auml;ndlichkeit.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>XBox360: Hacker haben leichtes Spiel</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Hacker haben ein leichtes Spiel bei der Xbox 360. Wer auf Grund neuer Konsolen seine Xbox 360 wieder verkaufen will, sollte die Augen offen halten. Hacker stellen n&#228;mlich beinahe m&#252;helos sensible Daten ihrer Festplatte wieder her, auch wenn Sie glauben sie gel&#246;scht zu haben. Schon seit den Attacken auf Sonys Playstation Network sollten Kunden um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6403" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><img class="size-medium wp-image-6403" title="&copy; lassedesignen - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-820054b95b929ca36d1f603e68457442.jpeg" alt="&copy; lassedesignen - Fotolia.com" width="202" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; lassedesignen - Fotolia.com</p></div>
<p>Hacker haben ein leichtes Spiel bei der Xbox 360. Wer auf Grund neuer Konsolen seine Xbox 360 wieder verkaufen will, sollte die Augen offen halten. Hacker stellen n&auml;mlich beinahe m&uuml;helos sensible Daten ihrer Festplatte wieder her, auch wenn Sie glauben sie gel&ouml;scht zu haben. Schon seit den Attacken auf Sonys Playstation Network sollten Kunden um die Sicherheitsl&uuml;cken ihrer Spielkonsolen wissen.&nbsp;</p>
<p>Eine derzeit laufende Studie der Drexel University belegt, dass Hacker ohne gro&szlig;e M&uuml;hen, lediglich mit einigen Tools die Festplatte einer Xbox 360 wieder vollst&auml;ndig herstellen k&ouml;nnen und dabei alle Informationen auslesen. Wer also seine Xbox bei Ebay und Co verkaufen m&ouml;chte l&auml;uft Gefahr, dass pers&ouml;nliche Daten, wie zum Beispiel Kreditkartennummern von Dritten genutzt werden k&ouml;nnen. Ein verantwortlicher der Studie &uuml;bt harte Kritik an Microsoft. Das Unternehmen sei gro&szlig;artig darin seine eigenen patentierten Inhalte zu sch&uuml;tzen, gehe jedoch aber sorglos mit den Daten der Nutzer um. Im Laufe der Studie hatten Forscher von der Drexel University eine gebrauchte Xbox von einem Einzelh&auml;ndler gekauft. Den Forscher gelang es mit einigen grundlegenden Kenntnissen Informationen aus der Festplatte auszulesen obwohl diese in den vermeintlichen Werkszustand zur&uuml;ckgesetzt worden war.<br />Normalerweise w&uuml;rde man vor einem Wiederverkauf die Festplatte auf den Werkszustand setzten, sie formatieren und dadurch alle Daten l&ouml;schen. Gel&ouml;scht wird aber nun bewiesenerma&szlig;en nicht alles. Seit die Sicherheitsl&uuml;cke erkannt worden ist, gibt es nun Spezialprogramme wie &#8220;Darik&#8217;s Boot &amp; Nuke&#8221;. Diese versprechen Schutz vor Datenklau. Um das Programm durch die Konsole laufen zulassen, schlie&szlig;en Sie einfach nur die Xbox an den PC an und &uuml;berlassen dem Programm den Rest. Anschlie&szlig;end kann man ruhigen Gewissens seine Konsole auch wieder verkaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Frankreich will Rechtsradikalismus im Internet verfolgen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Toulouse]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[In Frankreich sind nach der tragischen Mordserie in Toulouse 7 Menschen gestorben. Diese sind dabei ganz klar Opfer eines rechtsradikalen Täters geworden, da sie unter anderem jüdisch waren. Frankreichs Präsident Sarkozy möchte daraus jetzt Konsequenzen ziehen und sich gegen die Verbreitung von rechtsextremen Gedankengut aussprechen. Dabei gehe es ihm vor allem darum, die Verbreitung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6501" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img class="size-medium wp-image-6501" title="© Jun Dangoy - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-eb60bb546cdcceac2e863fb21d73d4d6.jpeg" alt="© Jun Dangoy - Fotolia.com" width="261" height="173" /><p class="wp-caption-text">© Jun Dangoy - Fotolia.com</p></div>
<p>In Frankreich sind nach der tragischen Mordserie in Toulouse 7 Menschen gestorben. Diese sind dabei ganz klar Opfer eines rechtsradikalen Täters geworden, da sie unter anderem jüdisch waren. Frankreichs Präsident Sarkozy möchte daraus jetzt Konsequenzen ziehen und sich gegen die Verbreitung von rechtsextremen Gedankengut aussprechen. Dabei gehe es ihm vor allem darum, die Verbreitung über das Internet einzudämmen. So sei es bisher in Frankreich strafbar, wenn man Internetseiten mit pädophilen Inhalten besuche, jedoch nicht, wenn man rechtsextremistisches Gedankengut verbreite oder aber Seiten besuche, die zu Mord und Terrorismus aufrufen. Dies möchte Sarkozy nun ändern und für solche Seiten die gleichen Regelungen beschließen.</p>
<p>Dabei trifft er jedoch auf einen enormen Widerstand in Opposition und auch in der Bevölkerung. Gerade die Bevölkerung befürchtet dadurch, dass das Internet weiter zensiert werden würde. So äußern immer wieder viele ihren Unmut darüber, wie sehr das Internet schon bewacht werden würde und Frankreich sich immer mehr zum überwachungsstaat des Internets entwickle. So spricht auch die Tatsache für sich, dass Frankreich das einzige europäische Land ist, welches auf der <a href="http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=5191" target="_blank">RSF-Liste &#8220;Feinde des Internets&#8221;</a> auftaucht, was nun schon zum zweiten Mal im Folge geschah.</p>
<p>Natürlich sind die Opposition und auch die Bevölkerung gegen Mord und Terrorismus, keine Frage. Jedoch befürchtet man eben durch diesen Schritt die Schranken für die Internetzensur zu öffnen und ist sich sicher, dass in naher Zukunft weitere Maßnahmen folgen würden. So wird es schwer für Sarkozy dieses Vorhaben durchzusetzen und sicherlich würde er sich mit einem erfolgreichen Durchboxen nicht gerade beliebt machen, was gerade in einem Wahlkampfjahr sehr schädlich für seine neue Kandidatur sein könnte.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Internet als neue politische Macht</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzaktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[politische Macht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Anfang der 1990er Jahre das World Wide Web f&#252;r kommerzieller Zwecke nutzbar gemacht worden war und nun auch Amateure darauf zu greifen konnten, ahnte wahrscheinlich noch niemand welche gesellschaftlichen Ver&#228;nderungen mit dieser neuen Technik einher gehen. Noch in den 1990er Jahren entwickelte sich die Zahl der Internetnutzer rasant, mit der Jahrtausendwende war da Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6314" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img class="size-medium wp-image-6314" title="&copy; Scanrail - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-7e7242885623becc5a7621205b805f92.jpeg" alt="&copy; Scanrail - Fotolia.com" width="209" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; Scanrail - Fotolia.com</p></div>
<p>Als Anfang der 1990er Jahre das <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-03/internetfreiheit-definition-anoymous" target="_blank">World Wide Web</a> f&uuml;r kommerzieller Zwecke nutzbar gemacht worden war und nun auch Amateure darauf zu greifen konnten, ahnte wahrscheinlich noch niemand welche gesellschaftlichen Ver&auml;nderungen mit dieser neuen Technik einher gehen. Noch in den 1990er Jahren entwickelte sich die Zahl der Internetnutzer rasant, mit der Jahrtausendwende war da Internet bereits ein fester Bestandteil des Sprachgebrauchs. Wartete man fr&uuml;her noch eine halbe Ewigkeit bis sich ein Webbrowser aufgebaut hatte oder eine E-Mail verschickt worden war, gibt es mittlerweile sogenannte &#8220;Digital Natives&#8221;. Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind und dessen M&ouml;glichkeiten selbstverst&auml;ndlich voll ausnutzen und sich bereits v&ouml;llig in der vollelektronischen sozialen Realit&auml;t bewegen.</p>
<p>War das Internet ganz urspr&uuml;nglich zu Verteidigungszwecken und sp&auml;ter f&uuml;r kommerzielle Zwecke bestimmt, so hat es heute eine enorme politische Macht inne. Ein Trojaner wird zur Staatsaff&auml;re und das Urheberrecht zu einer Schicksalsfrage. Menschen, die die Diskussionen um netzpolitische Macht bestimmen sind zum &uuml;berwiegenden Teil m&auml;nnlich und online. Sie nennen sich Namenlose, Netzaktivisten oder auch Pirat. Sie hacken Beh&ouml;rdenserver und knacken Staatstrojaner.<br />Die Macht die von dieser Gruppierung ausgeht, w&auml;chst min&uuml;tlich und die Politik fragt sich langsam aber sicher, wie damit umgehen? Manche reden bereits davon, dass die Aktivisten im Netz die neuen Gr&uuml;nen darstellen. Eine Gruppe von Menschen die in virtuellen Kommunen zusammenleben und in der Welt des Internets ihrer politischen Emanzipation entgegenlaufen. Die Protestform der Internetgemeinde ist wie ein Zwitter. Zu den Demonstranten auf der Stra&szlig;e gesellen sich in den Foren st&auml;ndig neue Unser, die sich informieren, austauschen, vernetzen und organisieren. Den Druck den die Netzgemeinde mittlerweile aufzubauen vermag, geht soweit, dass bereits Gesetzte gekippt worden sind.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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