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	<title>Virus Aktuell</title>
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		<title>Hacker-Angriff auf Washington Post</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 09:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hackerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun auch Hacker-Angriff auf das renommierte US-amerikanische Zeitungsblatt &#8222;Washington Post&#8220;? Das vermuten jedenfalls die IT-Experten des Zeitungshauses. Die Meldung reiht sich mit Attacken auf die &#8222;New York Times&#8220;, das &#8222;Wall Street Journal&#8220; und Social Media-Dienst Twitter ein. Woher kommt der Hass der Hacker auf den amerikanischen Journalismus? Hacker aus China Den Hackerattacken soll nicht nur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_577" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/02/wpid-twittervogel.jpg" target="_blank" title="Hackerangriff: Twitter zwitschert ungewollt Informationen nach China. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ aleksander1"><img class="size-medium wp-image-577" title="Hackerangriff: Twitter zwitschert ungewollt Informationen nach China. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ aleksander1" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/02/wpid-twittervogel.jpg" alt="Hackerangriff: Twitter zwitschert ungewollt Informationen nach China. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ aleksander1" width="250" height="" /></a><p class="wp-caption-text">Hackerangriff: Twitter zwitschert ungewollt Informationen nach China. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ aleksander1</p></div>
<p>Nun auch Hacker-Angriff auf das renommierte US-amerikanische Zeitungsblatt <a href="http://www.washingtonpost.com/" target="_blank">&bdquo;Washington Post&ldquo;</a>? Das vermuten jedenfalls die IT-Experten des Zeitungshauses. Die Meldung reiht sich mit Attacken auf die <a href="http://www.ksta.de/digital/internet-kriminalitaet--new-york-times--von-china--gehackt,15938568,21602554.html" target="_blank">&bdquo;New York Times&ldquo;</a>, das &bdquo;Wall Street Journal&ldquo; und Social Media-Dienst Twitter ein. Woher kommt der Hass der Hacker auf den amerikanischen Journalismus?</p>
<h2>Hacker aus China</h2>
<p>Den Hackerattacken soll nicht nur das technische Vorgehen gemeinsam sein, sondern auch das Ursprungsland: die Volksrepublik China. Obwohl die Angriffe auf insgesamt drei gro&szlig;e amerikanische Zeitungen erst jetzt durchsickern, gehen sie auf das Jahr 2008 oder 2009 zur&uuml;ck. Damals schlichen sich chinesische Hacker unbemerkt in die Computer-Netzwerke der Journalisten ein und klauten auch Administrator-Passw&ouml;rter, die ihnen alle Rechte geben. Ob oder welche internen Informationen gestohlen wurden, ist laut Aussage der IT-Experten nicht zur&uuml;ckverfolgbar.</p>
<h2>Aus China keine Stellungsnahme</h2>
<p>Die eigentlichen Attacken fanden aber erst drei Jahre darauf im Jahr 2011 statt. Sie verliefen zeitgleich zu einer gro&szlig;en Recherche der US-amerikanischen Zeitungen &uuml;ber die ungleiche Verm&ouml;gensverteilung in China. Denn die Familien von den f&uuml;hrenden Staatsm&auml;nnern verf&uuml;gen in China &uuml;ber einen <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/china-die-korrupte-kaste-der-staatsfunktionaere/7136846.html" target="_blank">enormen Reichtum</a>, w&auml;hrend die normale Bev&ouml;lkerung unter teils unmenschlichen Bedingungen leben muss. Solche Hintergr&uuml;nde aufzudecken, das passte der angeblich sozialistisch gesinnten Republik China nat&uuml;rlich nicht in ihren Kram. Obwohl die zeitlichen Parallelen der Recherche und den Attacken bestimmt kein Zufall sind, leugnet die Volksrepublik noch immer, der Cyberspionage und -Kriminalit&auml;t nachzugehen.</p>
<h2>Angriff auf Twitter</h2>
<p>Auch der beliebte Kurzmitteilungsdienst Twitter meldete in den letzten Tagen einen Angriff, bei dem rund 250 000 Datenpaare von Nutzern gestohlen wurden. Der professionelle Angriff, der &uuml;ber eine L&uuml;cke der Java-Software von Oracle abgelaufen sein soll, k&ouml;nnte sich bald bei anderen Firmen und Plattformen wiederholen, so der Sicherheitsdirektor des US-amerikanischen Unternehmens. Betroffene User wurden schnell angeschrieben, mit einem Wechsel des Passworts sollte das eigene Profil wieder sicher sein.</p>
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		<title>Virentrends 2013 &#8211; So schützen Sie sich</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 08:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Viren-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet bietet neben den vielen M&#246;glichkeiten immer wieder gro&#223;e Gefahren. Vor allem Viren und Trojaner k&#246;nnen ein ernstes Problem f&#252;r den eigenen Rechner und die darauf enthaltenen Daten werden. Wer nicht richtig gesch&#252;tzt ist, dem drohen extreme Sch&#228;den an Soft- und Hardware. 30 Millionen Schadprogramme registriert Die Magdeburger Virenforschungsfirma AV-Test hat alleine im Jahr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_575" class="wp-caption alignleft" style="width: 334px"><a href="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/02/wpid-softwarezurviruserkennung.jpg" target="_blank" title="Software zur VIruserkennung - Foto von: &copy; panthermedia.net/Bernd Leitner"><img class="size-medium wp-image-575" title="Software zur VIruserkennung - Foto von: &copy; panthermedia.net/Bernd Leitner" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/02/wpid-softwarezurviruserkennung.jpg" alt="Software zur VIruserkennung - Foto von: &copy; panthermedia.net/Bernd Leitner" width="324" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Software zur VIruserkennung - Foto von: &copy; panthermedia.net/Bernd Leitner</p></div>
<p>Das Internet bietet neben den vielen M&ouml;glichkeiten immer wieder gro&szlig;e Gefahren. Vor allem Viren und Trojaner k&ouml;nnen ein ernstes Problem f&uuml;r den eigenen Rechner und die darauf enthaltenen Daten werden. Wer nicht richtig gesch&uuml;tzt ist, dem drohen extreme Sch&auml;den an Soft- und Hardware.</p>
<h2>30 Millionen Schadprogramme registriert </h2>
<p><a href="http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/News-Detail.172.0.html?uid=3454&amp;cHash=e65ddf5a11cb14acfc8303180cbc253b" target="_blank">Die Magdeburger Virenforschungsfirma AV-Test</a> hat alleine im Jahr 2012 &uuml;ber 30 Millionen Viren, Trojaner und W&uuml;rmer entdeckt. Das bedeutet, dass umgerechnet 100.000 Sch&auml;dlinge t&auml;glich entstehen. Der infizierte Rechner ist dabei nicht nur eine &auml;rgerliche, sondern ebenso eine teure Angelegenheit. Es wird davon ausgegangen, dass in Deutschland so bereits ein Schaden von ca. 2,83 Milliarden Euro verursacht wurde. Die Ersteller von Viren und dergleichen sind nicht immer Computergenies oder &Auml;hnliches, denn durch neue Tools, den sogenannten Exploit-Kits, ist das Erstellen von Viren zu einem Kinderspiel geworden. Es braucht also nicht einmal einen Experten, um ein Schadprogramm zu schreiben. Damit d&uuml;rften in diesem Jahr die Gefahren weiter zunehmen und umso wichtiger erscheint eine umfangreicher Schutz. Als Basisschutz empfiehlt sich vor allem <a href="http://www.avira.com/de/avira-free-antivirus" target="_blank">die kostenlose Schutz-Software Avira</a>. Damit werden in der Regel die Basics abgedeckt.</p>
<h2>Android anf&auml;llig f&uuml;r Sch&auml;dlinge</h2>
<p>Inzwischen sind durch das &bdquo;Cloud Computing&ldquo; die eigenen Daten nicht nur auf dem eigenen PC oder Mac gespeichert, sondern direkt im Netz. Das ist zwar oft sehr bequem, um von &uuml;berall auf Daten zugreifen zu k&ouml;nnen, birgt aber auch Risiken. Bei der Auswahl einer Cloud sollte daher gepr&uuml;ft werden, ob die Daten verschl&uuml;sselt sind. 256 Bit sind Minimum. Ebenso unsicher ist das Teilen von privaten Inhalten auf sozialen Netzwerken wie Facebook. Hier m&uuml;ssen die Privatsph&auml;re-Einstellungen modifiziert werden. Das Google Betriebssystem Android scheint ein Magnet f&uuml;r Schadprogramme zu sein, daher ein extra Schutzprogramm installieren. H&auml;ufiger kommt es inzwischen vor, dass der Rechner von Unbekannten gesperrt und nur gegen ein L&ouml;segeld wieder entsperrt wird. Hierbei wird empfohlen, nicht zu zahlen. Selbst der Mac ist inzwischen nicht mehr vor Angriffen gesch&uuml;tzt, wie Kaspersky feststellt. Hier sollte ebenfalls mit spezieller Schutz-Software reagiert werden.&nbsp;</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Blogger-Szene in der Krise</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 13:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Virus-Aktuell Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google-Sichtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogs galten eine zeitlang als must-haves. Sie hatten steigende Besucherzahlen, und so ziemlich jeder besa&#223; einen. Egal, ob es dabei um die eigene Reise in den Dschungel, die liebsten Restaurants in Paris oder die Klamotten, die man jeden Tag anzieht, ging. Inzwischen hat sich die Lage ein wenig ge&#228;ndert, man spricht von einer Krise der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_573" class="wp-caption alignleft" style="width: 348px"><a href="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-blog-tastatur.jpg" target="_blank" title="Abw&auml;rtstrend: Es wird weniger gebloggt, als noch vor zwei Jahren - Foto von: &copy; jd-photodesign - Fotolia.com"><img class="size-medium wp-image-573" title="Abw&auml;rtstrend: Es wird weniger gebloggt, als noch vor zwei Jahren - Foto von: &copy; jd-photodesign - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-blog-tastatur.jpg" alt="Abw&auml;rtstrend: Es wird weniger gebloggt, als noch vor zwei Jahren - Foto von: &copy; jd-photodesign - Fotolia.com" width="338" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Abw&auml;rtstrend: Es wird weniger gebloggt, als noch vor zwei Jahren - Foto von: &copy; jd-photodesign - Fotolia.com</p></div>
<p>Blogs galten eine zeitlang als must-haves. Sie hatten steigende Besucherzahlen, und so ziemlich jeder besa&szlig; einen. Egal, ob es dabei um die eigene Reise in den Dschungel, die liebsten Restaurants in Paris oder die Klamotten, die man jeden Tag anzieht, ging. Inzwischen hat sich die Lage ein wenig ge&auml;ndert, man spricht von einer Krise der Blogger-Szene.</p>
<h2>Erste feste Indizien f&uuml;r die Krise</h2>
<p><a href="http://eric.kubitz.net/info.php" target="_blank">Eric Kubitz, Journalist und Autor</a>, hat das Problem, das sich seit geraumer Zeit f&uuml;r Blogs und Blogger ergibt, einmal etwas genauer untersucht und dabei vor allen Dingen <a href="http://www.rheingau-webdesign.com/webdesign-blog/domain-sichtbarkeit-checken/">die Google-Sichtbarkeit</a> einiger deutscher Blogs ins Visier genommen. Darunter waren Bildblog, Lawblog, Netzwertig, Basic Thinking und Netzpolitik. Das Ergebnis, zu dem Kubitz gekommen ist, ist ein recht unsch&ouml;nes: Blogs sind bei Google dieser Tage weniger gut zu finden, als noch vor zwei Jahren. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind vielschichtig. Kubitz erkl&auml;rt, dass es durchaus denkbar ist, dass schlicht und ergreifend weniger gebloggt wird. Au&szlig;erdem ist Twitter inzwischen f&uuml;r viele Menschen die perfekte Alternative, wenn es darum geht, rasch Informationen zu posten. Andererseits ist es auch m&ouml;glich, dass eine nicht geringe Zahl an Bloggern nun gemerkt hat, dass das Bloggen eben kein Gesch&auml;ftsmodell ist.</p>
<h2>Konkurrenz ist gewachsen</h2>
<p>Nat&uuml;rlich ist auch die Konkurrenz in den vergangenen Jahren enorm angestiegen. Nachrichtenportale und soziale Netzwerke haben ihren Siegeszug angetreten, dazu muss man nur einmal sein eigenes Internetverhalten beobachten. F&uuml;r die verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig doch recht langen Blogeintr&auml;ge bleibt dann kaum noch Zeit. Dar&uuml;ber hinaus hat Google einen neuen Algorithmus eingef&uuml;hrt, der Blogs schlechter wertet als andere Seiten. Auch an den Kommentaren zu einzelnen Artikeln kann man den Niedergang der Blog-Kultur ablesen. Gab es noch vor einiger Zeit rege Diskussionen unter manchen Textbeitr&auml;gen, ist es heute eher ruhig geworden unter den Artikeln. Einen Vorteil hat das Ganze indes: Heute bloggt wirklich nur noch, wer Lust und etwas zu sagen hat &ndash; der soziale Druck, einen Blog zu haben, ist verschwunden, was in Sachen Qualit&auml;t eine Chance sein k&ouml;nnte.</p>
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		<title>Google: Mit Schmuck gegen Hacker</title>
		<link>http://www.virus-aktuell.de/google-mit-schmuck-gegen-hacker/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues vom Suchmaschinengiganten Google: Mit USB-Schmuck will der US-amerikanische Konzern k&#252;nftig Hackern und Cyberkriminellen die Arbeit schwerer machen. Der Internetriese soll an einem Fingerring arbeiten, der via USB mit einem Computer oder Tablet verbunden werden kann. Ist der Passwortdschungel bald vorbei? Jeder Internetnutzer kennt das Problem: Ob beim Online-Banking, Email-Account oder der eigenen Facebook-Seite, &#252;berall [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_571" class="wp-caption alignleft" style="width: 355px"><a href="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-usb-stick.jpg" target="_blank" title="So kennen wir den USB-Stick - kommt er bald als Schmuck daher? - Foto von: &copy; Nomad_Soul - Fotolia.com"><img class="size-medium wp-image-571" title="So kennen wir den USB-Stick - kommt er bald als Schmuck daher? - Foto von: &copy; Nomad_Soul - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-usb-stick.jpg" alt="So kennen wir den USB-Stick - kommt er bald als Schmuck daher? - Foto von: &copy; Nomad_Soul - Fotolia.com" width="345" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">So kennen wir den USB-Stick - kommt er bald als Schmuck daher? - Foto von: &copy; Nomad_Soul - Fotolia.com</p></div>
<p>Neues vom <a href="https://www.google.de/" target="_blank">Suchmaschinengiganten Google</a>: Mit USB-Schmuck will der US-amerikanische Konzern k&uuml;nftig Hackern und Cyberkriminellen die Arbeit schwerer machen. Der Internetriese soll an einem Fingerring arbeiten, der via USB mit einem Computer oder Tablet verbunden werden kann.</p>
<h2>Ist der Passwortdschungel bald vorbei?</h2>
<p>Jeder Internetnutzer kennt das Problem: Ob beim Online-Banking, Email-Account oder der eigenen Facebook-Seite, &uuml;berall braucht es ein Passwort und am besten auch noch unterschiedliche und m&ouml;glichst komplexe. Doch selbst diese Sicherheitsmechanismen reichen Google noch nicht aus. Um sich k&uuml;nftig nicht mehr schwer zu merkende Passw&ouml;rter einpr&uuml;geln zu m&uuml;ssen, arbeitet der Konzern mit Sitz in Kalifornien an einer Hardwarel&ouml;sung. Diese soll laut Googles Angaben sicherer als die g&auml;ngige L&ouml;sung beim Mobile Banking sein. Diese besteht aus einem zweiteiligen Kennwortsystem und einer zuf&auml;llig erstellten, nur einmal g&uuml;ltigen Code-Nummer.</p>
<h2>Das mobile USB-Schloss</h2>
<p>Wird der Fingerring angelegt und mit dem Computer oder Mobile Device verbunden, soll dieser bei Programmen und im Internet die Identit&auml;t des jeweiligen Nutzers verifizieren und so alle ben&ouml;tigten Passw&ouml;rter freigeben. Der Passwortdschungel k&ouml;nnte also bald Schnee von gestern sein.</p>
<p>Auf <a href="http://www.pcwelt.de/news/Google_will_Hacker_mit_USB-Schmuck_stoppen-Sicherheit-7363170.html" target="_blank">USB-Schmuck</a> ist der millionenschwere Konzern &uuml;brigens nur gekommen, weil dieser immer am K&ouml;rper getragen werden kann und das Risiko, den Ring zu verlieren oder zu vergessen, minimal ist. Angeblich denkt Google aber auch &uuml;ber eine direkte Integration in Smartphones nach. Neben Ringen sollen auch andere Accessoires in der Planung sein.</p>
<p>Noch handelt es sich aber lediglich um Studien. Wann das mobile USB-Schloss kommen wird und in welcher endg&uuml;ltigen Form, dar&uuml;ber kann zum jetzigen Zeitpunkt nur spekuliert werden. Dass aber neue Sicherheitsmechanismen kommen werden, ist ein Ding der Gewissheit. T&auml;glich fallen viele Internetnutzer auf Phishing-Attacken herein und geben leichtfertig ihre gesamten virtuellen Daten preis. Die Verbindung von Hard- und Software, physischer Identit&auml;tskontrolle und Passw&ouml;rtern, ist eine vielversprechende L&ouml;sung.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Keren Elazari &#8211; erst Hackerin, dann Sicherheitexpertin</title>
		<link>http://www.virus-aktuell.de/keren-elazari-erst-hackerin-dann-sicherheitexpertin/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 11:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hackerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymus]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Security]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Hacken stellt f&#252;r viele eine Modeerscheinung dar, die gerade ihren Aufschwung erlebt und demn&#228;chst auch bald wieder abflauen wird. Dies ist jedoch ein Irrtum, der vor allem auf Unwissenheit basiert. Immerhin ist das Hacking nicht erst in den letzten Jahren entstanden, sondern es gibt es schon seit einigen Jahrzehnten. Bereits im Film &#8220;Matrix&#8221; spielt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_569" class="wp-caption alignleft" style="width: 335px"><a href="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-hacker-matrix.jpg" target="_blank" title="Es gibt nicht nur &quot;b&ouml;se&quot; Hacker - Foto von: &copy; michelangelus - Fotolia.com"><img class="size-medium wp-image-569" title="Es gibt nicht nur &quot;b&ouml;se&quot; Hacker - Foto von: &copy; michelangelus - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-hacker-matrix.jpg" alt="Es gibt nicht nur &quot;b&ouml;se&quot; Hacker - Foto von: &copy; michelangelus - Fotolia.com" width="325" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Es gibt nicht nur &quot;b&ouml;se&quot; Hacker - Foto von: &copy; michelangelus - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Hacken stellt f&uuml;r viele eine Modeerscheinung dar, die gerade ihren Aufschwung erlebt und demn&auml;chst auch bald wieder abflauen wird. Dies ist jedoch ein Irrtum, der vor allem auf Unwissenheit basiert. Immerhin ist das Hacking nicht erst in den letzten Jahren entstanden, sondern es gibt es schon seit einigen Jahrzehnten. Bereits im Film &#8220;Matrix&#8221; spielt Keanu Reeves den Hacker Neo. Und auch noch fr&uuml;her, n&auml;mlich 1995, kam <a href="http://www.moviemaster.de/archiv/film/film_hackers-1995.htm" target="_blank">der Film &#8220;Hackers&#8221;</a> heraus, in dem eine gewisse Angelina Jolie eine junge Hackerin spielt. Dem Film gibt im &Uuml;brigen die Hackerin Keren Elazari die Schuld, dass sie auch Hackerin geworden sei. Heute arbeitet sie als f&uuml;hrende Sicherheitsexpertin im Cyber-Bereich.</p>
<h2>Hacking ist gleich etwas kriminelles</h2>
<p>Noch immer ist das Hacken in der Breite der Gesellschaft als negativ konnotiert, was schlichtweg falsch ist. Es fallen eben nur vor allem die kriminellen Hacker auf, da sie in den Medien pr&auml;sentiert werden. Doch es gibt mindestens genauso viele &#8220;gute&#8221; Hacker, die ihre F&auml;higkeiten dazu nutzen, um Programme zu verbessern und durch das Aufdecken von Sicherheitsl&uuml;cken Gefahren zu beseitigen.</p>
<h2>Keren Elazari geh&ouml;rt zu den &#8220;Guten&#8221;</h2>
<p>Die Karriere von Elazari ist vorbildlich. Die junge Israelin leistete damals den Wehrdienst ab, studierte Geschichte und Psychologie, entschied sich dann aber, ihre Leidenschaft (das Hacken) zum Beruf zu machen. Da sie &uuml;ber einiges an Talent verf&uuml;gt, arbeitete sie sich recht schnell nach oben und geh&ouml;rt mittlerweile seit &uuml;ber zw&ouml;lf Jahren zum engeren Kern der Cyber-Security. Da Israel in diesem Bereich sowieso weltweit absolute Spitze ist, bedeutet dies f&uuml;r Elazari, dass sie international gesehen eine der wichtigsten Hackerinnen im Bereich der Cyber-Security ist. Dies geht so weit, dass sie bei diversen Nato-Konferenzen bereits eine zentrale Rolle spielte, um Cyber-Konflikte zu erl&auml;utern und L&ouml;sungen anzubieten. <a href="http://il.linkedin.com/in/kerene" target="_blank">Keren Elazari</a> pl&auml;diert daf&uuml;r, dass mehr Frauen ihrem Beispiel folgen sollten, da die Szene derzeit von ihrem Geschlecht sehr unterbesetzt sei.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Japan: Der Rätselhafte Hacker</title>
		<link>http://www.virus-aktuell.de/japan-der-raetselhafte-hacker/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 10:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hackerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Monatelang schon h&#228;lt ein unbekannter Hacker die japanische Polizei auf Trab. Wieder und wieder bedroht er Schulen und Kinderg&#228;rten, indem er in verschl&#252;sselter Form von geplanten Bombenattentaten spricht. Die Ermittler tappen indes im Dunkeln und gehen bislang erfolglos den versteckten Hinweisen im Internet nach. Inzwischen spielt der Hacker ein immer skurrileres Katz-und-Maus-Spiel. Spurenlos im Internet [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_564" class="wp-caption alignleft" style="width: 355px"><a href="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-Hacker.jpg" target="_blank" title="Ein Hacker droht in Japan damit, eine Bombe an einer Schule oder einem Kindergarten zu z&uuml;nden - Foto von: &copy; Amir Kaljikovic - Fotolia.com"><img class="size-medium wp-image-564" title="Ein Hacker droht in Japan damit, eine Bombe an einer Schule oder einem Kindergarten zu z&uuml;nden - Foto von: &copy; Amir Kaljikovic - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-Hacker.jpg" alt="Ein Hacker droht in Japan damit, eine Bombe an einer Schule oder einem Kindergarten zu z&uuml;nden - Foto von: &copy; Amir Kaljikovic - Fotolia.com" width="345" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Hacker droht in Japan damit, eine Bombe an einer Schule oder einem Kindergarten zu z&uuml;nden - Foto von: &copy; Amir Kaljikovic - Fotolia.com</p></div>
<p>Monatelang schon h&auml;lt ein unbekannter Hacker die japanische Polizei auf Trab. Wieder und wieder bedroht er Schulen und Kinderg&auml;rten, indem er in verschl&uuml;sselter Form von geplanten Bombenattentaten spricht. Die Ermittler tappen indes im Dunkeln und gehen bislang erfolglos den versteckten Hinweisen im Internet nach. Inzwischen spielt der Hacker ein immer skurrileres Katz-und-Maus-Spiel.</p>
<h2>Spurenlos im Internet</h2>
<p>Es gelingt dem Hacker immer wieder, Mails zu verschicken und sich problemlos durchs Internet zu man&ouml;vrieren, ohne auch nur die kleinste Spur zu hinterlassen. Das jedenfalls hat nun das <a href="http://www.wired.com/magazine/">Technikmagazin &bdquo;Wired&ldquo;</a> bekanntgegeben. Er soll speziell zu diesem Zweck eine Software entwickelt haben, die auf den Namen &bdquo;iesys.exe&ldquo; h&ouml;rt und als Mittel zur Fernsteuerung fremder Computer dient. In regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden versendet der Hacker dann &uuml;ber von ihm gekaperte Computer Drohungen &uuml;ber vermeintliche Bombenattentate an Schulen und Kinderg&auml;rten, darunter auch der Kindergarten, an dem der Enkel des japanischen Kaisers ist.</p>
<h2>R&auml;tselhafte Mitteilungen</h2>
<p>Die bislang vorliegenden Meldungen des Hackers waren in den meisten F&auml;llen in R&auml;tsel geh&uuml;llt und wurden in Internet-Foren oder E-Mails an diverse TV-Sender und Zeitungen entdeckt. Am Neujahrstag sendete der Unbekannte eine &bdquo;Einladung zu einem neuen Spiel&ldquo; an zahlreiche Sender des Landes. Er beschrieb diese Einladung als &bdquo;Chance auf eine gro&szlig;e Nachrichten-Sensation&ldquo;. Ermittlern und Journalisten gelang es schlie&szlig;lich auch, das R&auml;tsel zu l&ouml;sen und den Spuren auf eine Insel nahe Tokio zu folgen, auf der sie jedoch lediglich eine Katze, die mit einem Halsband versehen war, vorfinden konnten. An diesem Halsband fand sich au&szlig;erdem eine Speicherkarte, die Details zu dem benutzten Fernsteuerungsprogramm enthielt.</p>
<h2>Kopfgeld festgesetzt</h2>
<p>Inzwischen bekommt die japanische Polizei bereits Hilfe durch <a href="http://www.npa.go.jp/english/index.htm">die National Police Agency</a>, die mit dem FBI vergleichbar ist und daf&uuml;r sorgen soll, dass der Hacker bald gefasst werden kann. Auch eine Belohnung im Falle der Ergreifung des T&auml;ters wurde nun festgelegt: Umgerechnet 26 000 Euro soll es geben. Bislang wurden vier Verd&auml;chtige festgenommen &ndash; da die Botschaften aber noch immer nicht aufgeh&ouml;rt haben, gilt es, mit noch mehr Einsatz an der Sache zu bleiben.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Chaos Computer Club mischt sich ein</title>
		<link>http://www.virus-aktuell.de/chaos-computer-club-mischt-sich-ein/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 11:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hackerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[CCC]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Packet Inspection]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Wir werden uns einmischen m&#252;ssen&#8220;, sagt Constanze Kurz auf dem Hacker-Kongress 29C3. Die Sprecherin des Chaos Computer Clubs, die den Kongress ausrichten, warnt vor der sogenannten Deep Packet Inspection. Das ist ist eine gef&#228;hrliche Technik der Daten&#252;berwachung. In Russland und China ist sie ein Hilfsmittel der Zensur. Auch in Deutschland kommt die Technik zum Einsatz. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_567" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-datenueberwachung2.jpg" target="_blank" title="Technik macht Daten&uuml;berwachung im Internet kinderleicht. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ balefire9 (J R Bale)"><img class="size-medium wp-image-567" title="Technik macht Daten&uuml;berwachung im Internet kinderleicht. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ balefire9 (J R Bale)" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-datenueberwachung2.jpg" alt="Technik macht Daten&uuml;berwachung im Internet kinderleicht. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ balefire9 (J R Bale)" width="260" height="" /></a><p class="wp-caption-text">Technik macht Daten&uuml;berwachung im Internet kinderleicht. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ balefire9 (J R Bale)</p></div>
<p>&bdquo;Wir werden uns einmischen m&uuml;ssen&ldquo;, sagt Constanze Kurz auf dem Hacker-Kongress 29C3. Die Sprecherin des <a href="http://www.ccc.de/" target="_blank">Chaos Computer Clubs</a>, die den Kongress ausrichten, warnt vor der sogenannten Deep Packet Inspection. Das ist ist eine gef&auml;hrliche Technik der Daten&uuml;berwachung. In Russland und China ist sie ein Hilfsmittel der Zensur. Auch in Deutschland kommt die Technik zum Einsatz.</p>
<h2>Was genau ist Deep Packet Inspection?</h2>
<p>Um das Tauschen von gro&szlig;en Datenmengen zu verhindern, installieren Mobilfunk-Provider Systeme, die in Datenpakete hineinschauen k&ouml;nnen. Deep Packet Inspection nennt sich diese Software, die in Russland der Grundstein f&uuml;r die Internet&uuml;berwachung ist. Mit der Technik l&auml;sst sich nicht nur das Filesharing sperren, sondern es k&ouml;nnen auch Websites sofort blockiert werden, die verbotenen Inhalt anbieten.</p>
<p>In Russland hat der Geheimdienst einen direkte Zugang zu den Providern, um in die Datenpakete Einsicht zu bekommen. Eigentlich darf der Geheimdienst nur mit einem Gerichtsbeschluss die Daten durchleuchten, doch die Provider k&ouml;nnen gar nicht nachverfolgen, wann und wer &bdquo;abgeh&ouml;rt&ldquo; wird.</p>
<h2>Grundstein der &Uuml;berwachungsmaschine</h2>
<p>Was in Russland das R&uuml;ckrad der &Uuml;berwachungsmaschine ist, kommt auch in Deutschland zum Einsatz. Provider richten Deep Packet Inspection Systeme ein, um Filesharing oder die Skype-Nutzung zu unterbinden. Um das System zur Zensur- und &Uuml;berwachungsmaschine zu machen, reichen wenige Handgriffe in der Konfigurationsdatei &ndash; die sind in wenigen Minuten gemacht.</p>
<h2>Noch entscheidet die Gesetzeslage</h2>
<p>Der Urheberrechtslobby kommt diese Technik nur ganz recht. Die Urhebersch&uuml;tzer fordert das System auch f&uuml;r den Schutz des Urheberrechts einzusetzen. Das hei&szlig;t, es wird in Echtzeit m&ouml;glich, in den Datenverkehr reinzuschauen, ob ein Nutzer Urheberrechtsverletzungen begeht.</p>
<p>Noch gilt es als Eingriff in das Fernmeldegeheimnis, doch Gesetzte &auml;ndern sich ziemlich schnell, bemerkt Internetaktivist Markus Beckedahl. Die Kongressteilnehmer rufen gegen den Einsatz des Systems zum Widerstand auf und erinnern an den Protest gegen das <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/gescheitertes-acta-abkommen-den-digitalen-graben-ueberwinden-1.1401075" target="_blank">Acta-Abkommen</a>. Sorge haben die Aktivisten, gerade weil SPD und Union sich wieder f&uuml;r die Einf&uuml;hrung der umstrittenen <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/" target="_blank">Vorratsdatenspeicherung</a> einsetzten.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Hackerkongress 29C3 in Hamburg &#8211; ein Rückblick</title>
		<link>http://www.virus-aktuell.de/hackerkongress-29c3-in-hamburg-ein-rueckblick/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 14:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hackerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[29C3]]></category>
		<category><![CDATA[CCC]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politik im Netz hat in den letzten Jahren eine unglaubliche Entwicklung genommen. Das Internet ist immer wichtiger f&#252;r die Menschen geworden, und mittlerweile kann sich niemand mehr vorstellen auf das Netz als Informationsquelle zu verzichten.&#160; Gefahr durch &#220;berwachung Im Zuge der Entwicklung entstehen ebenso neue Probleme, die anf&#228;nglich gar nicht als solche wahrgenommen wurden. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_560" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-internetueberwachung.jpg" target="_blank" title="Internet-&Uuml;berwachung: Russische Verh&auml;ltnisse auch in Deutschland. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 145951 (Henry Smits-Bode)"><img class="size-medium wp-image-560" title="Internet-&Uuml;berwachung: Russische Verh&auml;ltnisse auch in Deutschland. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 145951 (Henry Smits-Bode)" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-internetueberwachung.jpg" alt="Internet-&Uuml;berwachung: Russische Verh&auml;ltnisse auch in Deutschland. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 145951 (Henry Smits-Bode)" width="300" height="" /></a><p class="wp-caption-text">Internet-&Uuml;berwachung: Russische Verh&auml;ltnisse auch in Deutschland. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 145951 (Henry Smits-Bode)</p></div>
<p>Die Politik im Netz hat in den letzten Jahren eine unglaubliche Entwicklung genommen. Das Internet ist immer wichtiger f&uuml;r die Menschen geworden, und mittlerweile kann sich niemand mehr vorstellen auf das Netz als Informationsquelle zu verzichten.&nbsp;</p>
<h2>Gefahr durch &Uuml;berwachung</h2>
<p>Im Zuge der Entwicklung entstehen ebenso neue Probleme, die anf&auml;nglich gar nicht als solche wahrgenommen wurden. Auf dem Hacker-Kongress 29C3 wurden jetzt aktuelle Themen behandelt und diskutiert. Ein gro&szlig;es Thema ist die Zensur im internet sowie die &Uuml;berwachung. Viele halten das immer noch f&uuml;r Probleme mit denen haupts&auml;chlich die Russen und Chinesen zu k&auml;mpfen haben, doch in Deutschland gibt es diese Technik l&auml;ngst, ohne dass es den meisten auff&auml;llt. Doch daf&uuml;r ist der <a href="http://www.ccc.de/" target="_blank">Chaos Computer Club</a> da, die versuchen aufzukl&auml;ren und vor einer Entwicklung in die falsche Richtung zu warnen. Das Absurde ist, dass viele &Uuml;berwachungstechniken im Internet zuerst aus kommerziellen Gr&uuml;nden eingef&uuml;hrt wurden. In Russland beispielsweise wollten die gro&szlig;en Mobilfunk-Provider nur eine M&ouml;glichkeit haben, das Tauschen gro&szlig;er Datenmengen &uuml;ber das Mobilfunknetz zu verbieten. Deshalb entwickelten sie ein System, mit dem in Datenpakete hineingeschaut werden kann: Deep Packet Inspection. Somit war der Grundstein f&uuml;r eine umfangreiche Internetzensur gelegt. Nun kann ein Gericht die Sperrung jeder illegalen Seite anordnen. Was legal und was illegal ist, dass entscheidet das Gericht. Zus&auml;tzlich gibt es sogar Direktleitungen von den Providern zum Inlandsgeheimdienst. Die k&ouml;nnen mit einem Gerichtsbeschluss jedes Datenpaket ausspionieren, ohne den Provider zu informieren.</p>
<h2>Kritischer Umgang mit Technik</h2>
<p>In Deutschland gibt es derzeit eine &auml;hnliche Entwicklung. Der Grundstein der &Uuml;berwachung wird wieder auf kommerzieller Ebene durch bestimmte Unternehmen gelegt, die nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filesharing" target="_blank">Filesharing</a> verhindern wollen. Doch diese Technik kann genauso schnell dazu verwendet werden jede Aktivit&auml;t der Internetnutzer zu &uuml;berwachen, jede Seite, die regierungskritische Inhalte hat, aus vorgehaltenen Gr&uuml;nden zu sperren. Die Entwicklung kann schnell von einfachen Urheberrechtsschutz zu einem umfassenden &Uuml;berwachungsstaat fortschreiten. Meistens sind nur kleine &Auml;nderungen notwendig.&nbsp;</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Windows 8: Ratgeber &#8220;sichern und wiederherstellen&#8221;</title>
		<link>http://www.virus-aktuell.de/windows-8-ratgeber-sichern-und-wiederherstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 09:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der aktuellen achten Version von Microsofts Betriebssystem Windows funktioniert einiges anderes. Auch die Datensicherung wurde grundlegend ver&#228;ndert und verf&#252;gt so &#252;ber mehr Funktionen und Features. Auch wenig versierten Windows-Kunden soll so erm&#246;glicht werden, schnell und problemlos den eigenen Computer zur&#252;ckzusetzen oder eine &#228;ltere Version des Betriebssystems wieder herzustellen. So geht&#8217;s: Um auf Windows 8 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_556" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a href="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/12/wpid-betriebssystemwindows.jpg" target="_blank" title="Betriebssystem Windows - Foto von: &copy; XtravaganT - Fotolia.com"><img class="size-medium wp-image-556" title="Betriebssystem Windows - Foto von: &copy; XtravaganT - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/12/wpid-betriebssystemwindows.jpg" alt="Betriebssystem Windows - Foto von: &copy; XtravaganT - Fotolia.com" width="350" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Betriebssystem Windows - Foto von: &copy; XtravaganT - Fotolia.com</p></div>
<p>Bei der aktuellen achten Version von Microsofts Betriebssystem Windows funktioniert einiges anderes. Auch die Datensicherung wurde grundlegend ver&auml;ndert und verf&uuml;gt so &uuml;ber mehr Funktionen und Features. Auch wenig versierten Windows-Kunden soll so erm&ouml;glicht werden, schnell und problemlos den eigenen Computer zur&uuml;ckzusetzen oder eine &auml;ltere Version des Betriebssystems wieder herzustellen.</p>
<h2>So geht&#8217;s:</h2>
<p><a href="http://www.computerbase.de/artikel/software/2012/umstieg-von-windows-7-auf-windows-8/">Um auf Windows 8 Daten zu sichern</a> und wiederherzustellen, muss man ins Windows Recovery Environment. Das geht, indem man die Installations-DVD einlegt, die F8-Taste gedr&uuml;ckt h&auml;lt oder &uuml;ber einen Wiederherstellungstr&auml;ger neu startet. Neu ist, dass zur Wiederherstellung kein Backup oder manuell erstellter Systemwiederherstellungspunkt n&ouml;tig ist, denn Windows speichert ab der Version 8 endlich automatisch solche Punkte.</p>
<h2>Reset oder Refresh?</h2>
<p>Wer im Recovery Environment gelandet ist, muss sich zwischen &bdquo;Refresh&ldquo; und &bdquo;Reset&ldquo; entscheiden. Ersteres ersetzt die Systemdateien mit denen aus dem ausgew&auml;hlten Wiederherstellungspunkt, frischt den PC also quasi auf, ohne die Daten auf der Festplatte anzutasten. Die &bdquo;Reset&ldquo;-Funktion setzt den Computer dagegen zur&uuml;ck. Wer also seine Daten behalten will, sollte auf &bdquo;Refresh&ldquo; klicken, wer auf Nummer sicher gehen will auf &bdquo;Reset&ldquo;. Die beiden Funktionen laufen dann ganz einfach &uuml;ber einen Assistenten wie von alleine ab. Sollte der neue Computer mit Windows 8 also mal murren oder nicht mehr korrekt funktionieren, braucht man nicht zu verzweifeln, sondern kann auf das &uuml;berarbeitete und kindereinfache System zur Wiederherstellung setzen.</p>
<h2>Die Windows-App bleibt auch nach dem Reset</h2>
<p>Toll am neuen Recovery Environment ist nicht nur die automatische Sicherung von Wiederherstellungspunkten, sondern auch, dass <a href="http://www.windowsphone.com/de-de/store/featured-apps">Windows Apps</a> aus dem offiziellen Windows Store auch bei einem &bdquo;Refresh&ldquo;- oder &bdquo;Reset&ldquo;-Vorgang erhalten bleiben. Alle anderen Programme m&uuml;ssen nat&uuml;rlich neu installiert werden, genau wie zahlreiche Einstellungen wie Startseite, Desktop, Netzwerkeinstellungen, WLANs, Bibliotheken sowie Windows Update zur&uuml;ckgesetzt werden.</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sicherheitslücke im Samsung-Smartphone</title>
		<link>http://www.virus-aktuell.de/sicherheitsluecke-im-samsung-smartphone/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 08:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlechte Nachrichten f&#252;r Handybauer Samsung und seine Kunden: Hacker haben k&#252;rzlich eine gef&#228;hrliche Sicherheitsl&#252;cke entdeckt, die eine ganze Reihe von Tablets und Smartphones von Samsung betrifft. Der von der Hackergemeinde &#8222;Exynos Mem Abuse&#8220; getaufte Virus bef&#228;llt aber nur Ger&#228;te mit einem speziellen Chipsatz. Ist ein Ger&#228;t mit entsprechender Schad-Software infiziert, kann sich diese App unbemerkt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_552" class="wp-caption alignleft" style="width: 359px"><a href="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/12/wpid-samsungnichtsicher.jpg" target="_blank" title="Samsung nicht sicher - Foto von: &copy; babimu - Fotolia.com"><img class="size-medium wp-image-552" title="Samsung nicht sicher - Foto von: &copy; babimu - Fotolia.com" src="http://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/12/wpid-samsungnichtsicher.jpg" alt="Samsung nicht sicher - Foto von: &copy; babimu - Fotolia.com" width="349" height="349" /></a><p class="wp-caption-text">Samsung nicht sicher - Foto von: &copy; babimu - Fotolia.com</p></div>
<p>Schlechte Nachrichten f&uuml;r Handybauer Samsung und seine Kunden: Hacker haben k&uuml;rzlich eine gef&auml;hrliche Sicherheitsl&uuml;cke entdeckt, die eine ganze Reihe von Tablets und Smartphones von Samsung betrifft. Der <a href="http://www.pocketpc.ch/samsung-galaxy-s3/177399-exynos-4-prozessoren-sicherheitsluecke.html">von der Hackergemeinde &bdquo;Exynos Mem Abuse&ldquo; getaufte Virus</a> bef&auml;llt aber nur Ger&auml;te mit einem speziellen Chipsatz. Ist ein Ger&auml;t mit entsprechender Schad-Software infiziert, kann sich diese App unbemerkt alle Schreib- und Leserechte auf dem betroffenen Handy einholen. Experten nennen das Root. Der Root soll eigentlich nur den echten Besitzern des Handys offenstehen, doch wegen der entdeckten Sicherheitsl&uuml;cke k&ouml;nnen nun auch Dritte ohne physikalischen Zugriff auf das Ger&auml;t von tausenden Kilometern weit weg die Macht &uuml;ber ein fremdes Handy &uuml;bernehmen.</p>
<h2>Schadsoftware installiert sich ohne das man es merkt</h2>
<p>Besonders problematisch ist, dass es f&uuml;r Smartphone- und Tabletbesitzer nicht nachvollziehbar ist, wenn sich die Schadsoftware installiert. Da sie auch schnell Zugriff auf den Arbeitsspeicher bekommt, kann sie unauff&auml;llig im Hintergrund laufen, ohne dass der Kunde davon Wind bekommt. Hat die Virus-App erst einmal alle Rechte, ist theoretisch alles denkbar: Alle gespeicherten Daten k&ouml;nnen ausgelesen und &uuml;bertragen werden, durch den eigenen Programmcode der Schad-App k&ouml;nnte das Ger&auml;t auch v&ouml;llig lahmgelegt werden.</p>
<p>Die gute Nachricht: Betroffen sind nicht alle Ger&auml;te vom beliebten Technikhersteller Samsung, sondern die Tablets und Smartphones mit den Chips&auml;tzen Exynos 4210 und Exynos 4412. Die sind unter anderem in aktuellen Top-Modellen wie dem Samsung Galaxy S3 und Samsung Galaxy Note 2 verbaut. Aber auch <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/stiftung-warentest-prueft-tablets-samsung-galaxy-note-besser-als-ipad-1.1529954">Tablets wie das Samsung Galaxy Note 10.1</a> oder &auml;ltere Modelle wie das Samsung Galaxy S2 und das Samsung Galaxy Note sind theoretisch gef&auml;hrdet. Samsung r&auml;t allen betroffenen Verbrauchern, beim Download von Apps besonders vorsichtig zu sein und nur auf getestete Produkte bekannte Anbieter zur&uuml;ckzugreifen. Bis Samsung das Problem behoben hat, werden sicherlich nicht viele Galaxys den Besitzer wechseln&#8230;</p>
<div class="clear"></div>]]></content:encoded>
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