<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Netzpolitik &#8211; Virus Aktuell</title>
	<atom:link href="https://www.virus-aktuell.de/category/netzpolitik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.virus-aktuell.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 06 Jul 2019 11:27:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.2</generator>

<image>
	<url>https://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2019/03/cropped-Virus-aktuell-icon-32x32.png</url>
	<title>Netzpolitik &#8211; Virus Aktuell</title>
	<link>https://www.virus-aktuell.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Convert2MP3 &#8211; Vorteile eines Online Video Converter</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/convert2mp3-vorteile-eines-online-video-converter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 08:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.virus-aktuell.de/?p=476</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dank der kostenfreien Web-App „convert2mp3.net“ kann der Nutzer sowohl Musik aber auch Videos von YouTube und Co. herunterladen. Durch de YouTube to mp3 converter ist es einen möglich, jedes Video und jedes Lied von allen bekannten Portalen zu downloaden. Damit man das gewünschte Video oder die Audiospur herunterladen kann, muss man nur die URL zum ... <a title="Convert2MP3 &#8211; Vorteile eines Online Video Converter" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/convert2mp3-vorteile-eines-online-video-converter/" aria-label="Mehr Informationen über Convert2MP3 &#8211; Vorteile eines Online Video Converter">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/convert2mp3-vorteile-eines-online-video-converter/">Convert2MP3 &#8211; Vorteile eines Online Video Converter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der kostenfreien Web-App „convert2mp3.net“ kann der Nutzer sowohl Musik aber auch Videos von YouTube und Co. herunterladen. Durch de YouTube to mp3 converter ist es einen möglich, jedes Video und jedes Lied von allen bekannten Portalen zu downloaden.</p>
<p>Damit man das gewünschte Video oder die Audiospur herunterladen kann, muss man nur die URL zum Video in die Web-App „Convert2MP3“ eingeben und das gewünschte Format auswählen. Dabei kann man die Qualität der Video- und Audio-Datei festlegen. Zur Auswahl stehen dabei zahlreiche Formate, beispielsweise MP4, AVI oder WMV bei Videodaten bzw. MP3, OGG und FLAC bei Audiodaten. Im Anschluss kann man seine File im eingestellten Format herunterladen und von nun an auch offline genießen.</p>
<p>Darüber hinaus kann man auf convert to mp3 die Plattformen YouTube und Vevo nach Schlagwörtern durchsuchen. Anschließend wird einen eine Liste mit Videos angezeigt, die zum Suchbegriff passen.</p>
<p>Dank eines YouTube Converters kann man Musik und Videos kostenlos downloaden. Diese Seiten wandeln Videos in MP3-Dateien um, sodass man sie auch offline nutzen kann.</p>
<h2 class="western">Software-Converter auf eurem Rechner</h2>
<p>Angefangen werden mit den Programmen zum Herunterladen. Hierbei betrachten wir zunächst das Programm „Free YouTube to MP3 Converter“ von DVDVideoSoft. Hierbei erweist es sich als deutlicher Nachteil, dass man zur Installation gezwungen wird. Darüber hinaus muss eine Toolbar installiert werden. Sollte man diese Toolbar nicht installieren, wird der Download der Lieder sehr langsam. Sobald man die Installation erfolgreich abgeschlossen hat, kann es schon losgehen.</p>
<p>Man kopiert einfach den Link des Videos, was man gerne herunterladen möchte und fügt diesen in den Converter ein. Entweder man verwendet hierfür die rechte Maustaste oder über die Tastenkombination Strg + v. Sobald man den Link eingefügt hat, wird das Video geprüft und der Download kann beginnen. Bei diesem Programm kann man direkt mehrere Lieder auf einmal herunterladen. Dafür ist es erforderlich alle Links hintereinander einzufügen.</p>
<p>Bevor man den Download startet, muss man zunächst die gewünschte Qualität und das gewünschte Format auswählen. Das ist selbstverständlich eine optimale Zusatzfunktion. Unter den Optionen kann man den Zielordner auswählen, indem die Songs gespeichert werden. Einfach auf „Herunterladen“ klicken, kurz warten und fertig. Der Converter ist einfach zu bedienen und man kommt schnell an die gewünschte MP3. Dabei gilt: Umso besser die Qualität des Videos, desto besser ist auch die Qualität der MP3-Datei.</p>
<p><strong>Die Vorteile</strong></p>
<ul>
<li>Kostenlose Installation des Programms</li>
<li>Unterschiedliche Formate und Qualitäten sind auswählbar</li>
<li>Kostenloser Download der Songs</li>
</ul>
<p><strong>Die Nachteile</strong></p>
<ul>
<li>Man muss eine Datei downloaden</li>
<li>Anfällig für Viren</li>
<li>Rechtliche Grauzone</li>
<li>Künstler werden nicht entlohnt</li>
<li>Funktioniert ausschließlich bei Videos von YouTube</li>
</ul>
<h2 class="western">Online-Converter im Internet</h2>
<p>Für Menschen, die einen einfacheren, sicheren und vor allem schnelleren Weg suchen, um Videos oder Songs herunterzuladen. Sollten auf Online-Converter ausweichen. Die Web-App Convert2mp3 ist für Chrome, Firefox und allen anderen Browsern erreichbar. Durch Convert 2 mp3 bekommt man die Möglichkeit, die Videos direkt herunterzuladen und zu konvertieren. Um an das Video oder an die Audiospur zu kommen, muss man die Seite in einen Browser seiner Wahl auswählen. Anschließend den gewünschten Link kopieren und in die entsprechende Zeile beim Converter einfügen. Auch hier kann man das gewünschte Format und die Qualität auswählen. Nach einer kurzen Prüfung steht der Download zur Verfügung. Hierbei muss man beachten, dass Songs und Videos eine maximale Länge von 90 Minuten nicht überschreiten dürfen. Schlussendlich muss man nur noch auf den Download klicken und das Video wird heruntergeladen und steht zur Verfügung.</p>
<h2 class="western">Sind die Converter überhaupt legal?</h2>
<p>Ja, aus rechtlicher Sicht sind die Converter legal. In den AGB von YouTube steht zwar, dass der Download von Videos bzw. Tonspuren ausdrücklich untersagt ist. Doch greift das in Deutschland nicht. Hier ist es legal Kopien für private Zwecke anzulegen. Selbst das Extrahieren von Tonspuren ist gesetzeskonform, aber nur so lange kein Kopierschutz umgangen wird. Bei YouTube wird ein solcher Kopierschutz nicht verwendet. Daher ist es erlaubt, dass man Video und Ton herunterzuladen. Trotzdem gilt nach wie vor, dass man diese Dateien nur im privaten Bereich nutzten darf. Aber man darf sie nicht weiterverbreiten oder sogar verkaufen.</p>
<p>Die Sache sieht übrigens für die Betreiber solche Dienste anders aus. Hierbei können andere Argumente geltend gemacht werden. Die Nutzer solcher Dienste haben derzeit in Deutschland nichts zu befürchten.</p>
<p>Die Verwendung von Convertern bleibt dennoch eine rechtliche Grauzone. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, dann sollte man besser den vollkommen legalen Weg gehen und die Datei über YouTube selbst downloaden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/convert2mp3-vorteile-eines-online-video-converter/">Convert2MP3 &#8211; Vorteile eines Online Video Converter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie funktioniert eigentlich ein Router</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/wie-funktioniert-eigentlich-ein-router/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 15:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://virus-aktuell.de/?p=16</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einem Computer Netzwerk bilden Hardware- oder Softwarerouter Knotenpunkte. Es handelt sich dabei einfach gesprochen um eine Schaltstelle, welche den Datenstrom im Netzwerk verteilt. Ein typischer Hardwarerouter verfügt über mehrere Schnittstellen und bindet darüber weitere Teilnehmer in die Netzwerkumgebung ein. Dazu verfügt er über eine Routing-Tabelle. In dieser ist hinterlegt, über welchen Anschluss (Port) des ... <a title="Wie funktioniert eigentlich ein Router" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/wie-funktioniert-eigentlich-ein-router/" aria-label="Mehr Informationen über Wie funktioniert eigentlich ein Router">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/wie-funktioniert-eigentlich-ein-router/">Wie funktioniert eigentlich ein Router</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-22 size-full" src="http://virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/01/Router.jpg" alt="" width="400" height="138" srcset="https://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/01/Router.jpg 400w, https://www.virus-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/01/Router-300x104.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>In einem Computer Netzwerk bilden Hardware- oder Softwarerouter Knotenpunkte. Es handelt sich dabei einfach gesprochen um eine Schaltstelle, welche den Datenstrom im Netzwerk verteilt. Ein typischer Hardwarerouter verfügt über mehrere Schnittstellen und bindet darüber weitere Teilnehmer in die Netzwerkumgebung ein. Dazu verfügt er über eine Routing-Tabelle. In dieser ist hinterlegt, über welchen Anschluss (Port) des Routers welches Netz erreichbar ist. Diese definierte Pfadangabe (Route) verweist auf ein Gerät höherer Ordnung, das über weitergehende Informationen verfügt. Die Informationen in Routing-Tabellen werden nach der Genauigkeit ihrer Einträge sortiert. Das heißt, zu Beginn der Tabelle finden sich zuerst die spezifischen Einträge. Danach folgen die weniger spezifischen, und erst am Tabellenende kommt die Default-Route. Diese wird für alle Ziele benutzt, für die kein besser passender, spezifischer Eintrag in der Routing-Tabelle vorhanden ist. Anders gesagt, wenn kein Eintrag zugeordnet werden kann, werden Datenpakete immer unter Zuhilfenahme der Default-Route weiter vermittelt.</p>
<p>Bei den großen Internet Providern kommen Hochleistungsrouter zum Einsatz, die mit sehr hoher Geschwindigkeit Datenpakete versenden und empfangen. Es handelt sich dabei besonders um optimierte Geräte für das Weiterleiten von Paketen, die eine große Menge an Daten pro Sekunde im Netzwerk routen können.</p>
<p>Es gibt aber auch Softwarerouter, die man beispielsweise auf Unix Rechnern oder auf Personal Computern (PC) einsetzen kann. Die auf Unix basierenden Systeme bringen in ihrem Leistungsumfang Routing Funktionen mit. Auch PC Systeme können mit entsprechenden Zusatz-Programmen zu Routern gemacht werden. Der entscheidende Nachteil von Softwarerouter Lösungen auf Basis von PCs- oder Workstations ist der im Verhältnis zur Leistung stehende hohe Stromverbrauch. Gerade im Home-Office Bereich lohnt es sich deshalb genau zu kalkulieren, denn die Stromkosten können innerhalb eines Jahres viel höher liegen, als die einmaligen Anschaffungskosten für einen kompakten Hardwarerouter als Einzelgerät.</p>
<p>Im Telekommunikationsbereich werden spezielle Endgeräte in Abhängigkeit von ihrer Funktion als Router bezeichnet. Hier findet man ISDN-, DSL-, oder WLAN-Router. Diese Kombigeräte bestehen oftmals aus einem Modem zur Umwandelung der Datenströme und einer Routerfunktion, dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht, die Verbindung zum Internet herzustellen. Bild : © Grey59 / pixelio.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/wie-funktioniert-eigentlich-ein-router/">Wie funktioniert eigentlich ein Router</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Server nutzen</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/kostenlose-server-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2013 15:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://virus-aktuell.de/?p=37</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Server ist für viele Aufgabenbereiche unerlässlich. Um große Webprojekte anzulegen, bei denen viele Inhalte verfügbar gemacht oder gar dynamisch geändert werden müssen, reicht das Mieten von etwas Webspace nicht aus. Einen Server zu mieten, ist oft die beste Option, aber wenn nicht viel Geld zur Verfügung steht und Hardware bereits vorhanden ist, sind eventuell ... <a title="Kostenlose Server nutzen" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/kostenlose-server-nutzen/" aria-label="Mehr Informationen über Kostenlose Server nutzen">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/kostenlose-server-nutzen/">Kostenlose Server nutzen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Server ist für viele Aufgabenbereiche unerlässlich. Um große Webprojekte anzulegen, bei denen viele Inhalte verfügbar gemacht oder gar dynamisch geändert werden müssen, reicht das Mieten von etwas Webspace nicht aus. Einen Server zu mieten, ist oft die beste Option, aber wenn nicht viel Geld zur Verfügung steht und Hardware bereits vorhanden ist, sind eventuell günstige Alternativen möglich.</p>
<p>Selbst Hardware die 5 Jahre alt ist, ist für viele Anwendungen mehr als ausreichend. Um einen Server bereitzustellen, wird die passende Hardware benötigt, Serversoftware sowie eine Internetverbindung. Internetverbindungen mit einer hohen Bandbreite sind mittlerweile sehr erschwinglich geworden. Das Problem bei einem Server besteht darin, dass eine feste IP-Adresse benötigt wird. Viele Internetanbieter vergeben an ihre Nutzer in regelmäßigen Abständen, meist alle 24 Stunden, eine neue IP-Adresse, damit sie Standleitungen zu einem höheren Tarif anbieten können. Einige Anbieter nehmen eine Neuverbindung weitaus seltener vor, einige gar nicht. Mit einem Anbieter, der die Adresse nicht neu vergibt, kann ein eigener Server online verfügbar gemacht werden. Wird in zeitlichen Abständen eine neue IP-Adresse vergeben, so kommt es zu einer Trennung und die IP-Adresse muss aktualisiert werden. Dieser Prozess kann automatisiert werden. In der Regel kann eine gelegentliche Downzeit des Servers verschmerzt werden, vor allem wenn der Server nicht einem rein kommerziellen Zweck dient. Nachdem die IP-Adresse des Servers aktualisiert wurde, ist dieser wieder verfügbar.</p>
<p>Im Internet gibt es viele Angebote, bei denen Server kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Der Service ist allerdings eingeschränkt. Der Traffic, also die Menge an Daten, die monatlich gesendet werden kann, ist eingeschränkt und es steht meist wenig Speicherplatz zur Verfügung, um Inhalte online zu stellen. Für den Fall, dass so ein Server dennoch die Anforderungen für das jeweilige Projekt erfüllt, bietet er eine gute Alternative. Einige Angebote finanzieren sich mit Werbeeinblendungen auf der Seite. Wenn diese nicht zu aufdringlich sind, dann stellen sie ein günstiges Angebot dar.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/kostenlose-server-nutzen/">Kostenlose Server nutzen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die vielleicht wichtigste Hardware</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/die-vielleicht-wichtigste-hardware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 15:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://virus-aktuell.de/?p=38</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Arbeitsabläufe an Computern laufen nach dem sogenannten „EVA“-Prinzip ab. Diese Abkürzung steht für: Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe. Über Eingabegeräte wie Tastatur und Maus werden dem Rechner Daten mitgeteilt. Dieser verarbeitet diese Daten und stellt sie über Ausgabegeräte wie einen Computermonitor dar. Monitore sind also Hardware-Komponenten, die ausschließlich für die grafische Darstellung von Daten zuständig sind, ... <a title="Die vielleicht wichtigste Hardware" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/die-vielleicht-wichtigste-hardware/" aria-label="Mehr Informationen über Die vielleicht wichtigste Hardware">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/die-vielleicht-wichtigste-hardware/">Die vielleicht wichtigste Hardware</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Arbeitsabläufe an Computern laufen nach dem sogenannten „EVA“-Prinzip ab. Diese Abkürzung steht für: Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe. Über Eingabegeräte wie Tastatur und Maus werden dem Rechner Daten mitgeteilt. Dieser verarbeitet diese Daten und stellt sie über Ausgabegeräte wie einen Computermonitor dar. Monitore sind also Hardware-Komponenten, die ausschließlich für die grafische Darstellung von Daten zuständig sind, und damit unabdingbar für die Arbeit mit einem PC.</p>
<p>Die Entwicklung der Monitore bewegte sich in etwa im gleichen Tempo wie die Entwicklung der Fernseher. Beide Arten von Geräten funktionieren nach dem gleichen Prinzip und so konnten Neuerungen des einen Gebietes auf das andere übertragen werden. Früher waren Monitore noch recht groß und ähnelten einem Würfel. Dies war durch die Röhrentechnik nicht anders möglich. Mit der Zeit entwickelte sich die LCD-Technik und die heutigen Computermonitore sind kaum dicker als wenige Zentimeter. Sie sind also deutlich platzsparender, wobei sich die Bildqualität sogar zum Positiven verändert hat.</p>
<p>Es gibt diverse Merkmale, die einen Computermonitor beschreiben. Zum einen ist sicherlich die Größe zu nennen. Wie bei Fernsehern auch wird hierbei der Durchmesser der Anzeigefläche, die Bildschirmdiagonale, verwendet. Dies liegt daran, dass jedes Modell einen unterschiedlich breiten Rahmen besitzt, durch den man die Gesamtgröße erhöhen könnte. Ebenso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, ist die Auflösung. Dieses Merkmal beschreibt die Anzahl der Pixel des Bildschirms. Pixel sind die winzigen Elemente, aus denen Fernseher und Monitore aufgebaut sind. Indem die Pixel bestimmte Farben annehmen, entsteht das Bild, das wir wahrnehmen. Je größer die Anzahl der Pixel, also die Auflösung ist, desto besser ist auch das Bild.</p>
<p>Jeder Computermonitor hat in der Regel mehrere Knöpfe, mit denen man Einstellungen vornehmen kann. Beispielsweise lassen sich Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur regeln und an die individuellen Vorlieben anpassen. Wichtig ist auch der aktuelle Trend bei allen Elektrogeräten zu einem energiesparenden Betrieb. Dies schont sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/die-vielleicht-wichtigste-hardware/">Die vielleicht wichtigste Hardware</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Server mieten kann Vorteile haben</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/server-mieten-kann-vorteile-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 15:11:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://virus-aktuell.de/?p=39</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Server ist immer mit Kosten verbunden. Der Strom für die Hardware muss bereitgestellt werden, und um eine dauerhafte Präsenz im Netz zu haben, muss für eine Standleitung mit einer festen IP Adresse Geld entrichtet werden. Die Hardware nimmt Platz ein und muss gekühlt werden. Darüber hinaus, muss die Software und die Hardware gewartet werden. ... <a title="Server mieten kann Vorteile haben" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/server-mieten-kann-vorteile-haben/" aria-label="Mehr Informationen über Server mieten kann Vorteile haben">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/server-mieten-kann-vorteile-haben/">Server mieten kann Vorteile haben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Server ist immer mit Kosten verbunden. Der Strom für die Hardware muss bereitgestellt werden, und um eine dauerhafte Präsenz im Netz zu haben, muss für eine Standleitung mit einer festen IP Adresse Geld entrichtet werden. Die Hardware nimmt Platz ein und muss gekühlt werden. Darüber hinaus, muss die Software und die Hardware gewartet werden.</p>
<p>Die Alternative ist es, einen Server zu mieten. Der Server wird nicht an die Adresse des Unternehmens oder der Privatperson geliefert. Stattdessen wird der Server von dem Unternehmen, das ihn zur Verfügung stellt, untergebracht. Der Nutzer muss sich nicht um die Wartung der Hardware kümmern oder neue Verträge für seinen Onlinezugang eingehen. Er greift auf den Server mit seiner bestehenden Internetleitung zu und stellt so Inhalte auf dem Server online. Wer mit dem Gedanken spielt einen Server zu mieten, der sollte sich vorab einenHoster-Test anschauen.</p>
<p>Manchmal reicht es bereits aus, etwas Webspace zu erwerben, um eine Internetpräsenz zu erstellen. Die Möglichkeiten, die ein erworbener Webspace bietet, sind aber oft eingeschränkt und in der Regel darauf begrenzt, eine Internetseite zu erstellen. Der Nutzer, der Flexibilität und Freiheit benötigt, ist besser damit beraten, einen Server zu mieten. Dedizierte Server sind einem bestimmten Zweck gewidmet wie dem Hosting von Computerspielen. Es können aber auch Server gemietet werden, die dem Benutzer alle Freiheiten lassen. Mit so einem Server hat der Nutzer dieselben Möglichkeiten und Freiheiten wie mit einem eigenen Server zu Hause. Über das Internet kann er die Inhalte, Protokolle, Programme und Funktionen öffentlich machen, die er benötigt, um sein Projekt zu realisieren. Dabei kann er sich voll und ganz auf seine Tätigkeit konzentrieren und muss sich nicht mit der technischen Seite eines Servers auseinandersetzen, da ihm dies von dem Unternehmen abgenommen wird. So ein Dienst ist sehr teuer, deswegen sollte sich ein Nutzer, bevor er ein Projekt beginnt, genau überlegen, was er erreichen will und welche Ressourcen er benötigt. Für eine einfache Internetseite ist ein eigener Server nicht nötig, aber wenn sehr viel Speicher benötigt wird und verschiedene Programme miteinander interagieren müssen, ist ein vollständiger Server oft die einzige Möglichkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/server-mieten-kann-vorteile-haben/">Server mieten kann Vorteile haben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blogger-Szene in der Krise</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/blogger-szene-in-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 16:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://virus-aktuell.de/?p=40</guid>

					<description><![CDATA[<p>Blogs galten eine zeitlang als must-haves. Sie hatten steigende Besucherzahlen, und so ziemlich jeder besaß einen. Egal, ob es dabei um die eigene Reise in den Dschungel, die liebsten Restaurants in Paris oder die Klamotten, die man jeden Tag anzieht, ging. Inzwischen hat sich die Lage ein wenig geändert, man spricht von einer Krise der ... <a title="Blogger-Szene in der Krise" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/blogger-szene-in-der-krise/" aria-label="Mehr Informationen über Blogger-Szene in der Krise">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/blogger-szene-in-der-krise/">Blogger-Szene in der Krise</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Blogs galten eine zeitlang als must-haves. Sie hatten steigende Besucherzahlen, und so ziemlich jeder besaß einen. Egal, ob es dabei um die eigene Reise in den Dschungel, die liebsten Restaurants in Paris oder die Klamotten, die man jeden Tag anzieht, ging. Inzwischen hat sich die Lage ein wenig geändert, man spricht von einer Krise der Blogger-Szene.</p>
<h2>Erste feste Indizien für die Krise</h2>
<p>Eric Kubitz, Journalist und Autor, hat das Problem, das sich seit geraumer Zeit für Blogs und Blogger ergibt, einmal etwas genauer untersucht und dabei vor allen Dingen die Google-Sichtbarkeit einiger deutscher Blogs ins Visier genommen. Darunter waren Bildblog, Lawblog, Netzwertig, Basic Thinking und Netzpolitik. Das Ergebnis, zu dem Kubitz gekommen ist, ist ein recht unschönes: Blogs sind bei Google dieser Tage weniger gut zu finden, als noch vor zwei Jahren. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Kubitz erklärt, dass es durchaus denkbar ist, dass schlicht und ergreifend weniger gebloggt wird. Außerdem ist Twitter inzwischen für viele Menschen die perfekte Alternative, wenn es darum geht, rasch Informationen zu posten. Andererseits ist es auch möglich, dass eine nicht geringe Zahl an Bloggern nun gemerkt hat, dass das Bloggen eben kein Geschäftsmodell ist.</p>
<h2>Konkurrenz ist gewachsen</h2>
<p>Natürlich ist auch die Konkurrenz in den vergangenen Jahren enorm angestiegen. Nachrichtenportale und soziale Netzwerke haben ihren Siegeszug angetreten, dazu muss man nur einmal sein eigenes Internetverhalten beobachten. Für die verhältnismäßig doch recht langen Blogeinträge bleibt dann kaum noch Zeit. Darüber hinaus hat Google einen neuen Algorithmus eingeführt, der Blogs schlechter wertet als andere Seiten. Auch an den Kommentaren zu einzelnen Artikeln kann man den Niedergang der Blog-Kultur ablesen. Gab es noch vor einiger Zeit rege Diskussionen unter manchen Textbeiträgen, ist es heute eher ruhig geworden unter den Artikeln. Einen Vorteil hat das Ganze indes: Heute bloggt wirklich nur noch, wer Lust und etwas zu sagen hat – der soziale Druck, einen Blog zu haben, ist verschwunden, was in Sachen Qualität eine Chance sein könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/blogger-szene-in-der-krise/">Blogger-Szene in der Krise</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Google muss zahlen – 22,5 Mio Dollar für Safari-Tracking</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/google-muss-zahlen-225-mio-dollar-fuer-safari-tracking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 16:12:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://virus-aktuell.de/?p=41</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über einen Keks, der einem heimlich in die Tasche geschoben wird, würden sich die meisten unter uns freuen. Anders geht es den Nutzern des Browsers Safari. Ihnen wurde vom Suchriesen Google ein digitaler Keks, ein Cookie, untergeschoben, der ihnen gar nicht schmeckte. Mit dem Cookie konnte Google lange Zeit unbemerkt die Safari-User ausspionieren, obwohl diesen ... <a title="Google muss zahlen – 22,5 Mio Dollar für Safari-Tracking" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/google-muss-zahlen-225-mio-dollar-fuer-safari-tracking/" aria-label="Mehr Informationen über Google muss zahlen – 22,5 Mio Dollar für Safari-Tracking">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/google-muss-zahlen-225-mio-dollar-fuer-safari-tracking/">Google muss zahlen – 22,5 Mio Dollar für Safari-Tracking</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p>Über einen Keks, der einem heimlich in die Tasche geschoben wird, würden sich die meisten unter uns freuen. Anders geht es den Nutzern des Browsers Safari. Ihnen wurde vom Suchriesen Google ein digitaler Keks, ein Cookie, untergeschoben, der ihnen gar nicht schmeckte. Mit dem Cookie konnte Google lange Zeit unbemerkt die Safari-User ausspionieren, obwohl diesen zuvor zugesichert wurde, dass ihre Datenschutz-Richtlinien akzeptiert und respektiert werden. In einer gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen Google und der US-amerikanischen Regulierungsbehörde Federal Trade Commission (FTC) wurde Google nun zur Zahlung einer Rekordstrafe von 22.5 Millionen Dollar verurteilt. Dies ist die höchste Sanktion, die die FTC jemals wegen Verstößen gegen ihre Abmachungen ausgesprochen hat.</p>
<h2>Schon 2011 spionierte Google Emails aus</h2>
<p>Besondere Brisanz erhält der Fall durch die Vorgeschichte. Google hatte schon einmal Ärger wegen dem Datenschutz. Im Jahr 2011 gerieten die Kalifornier mit der FTC aneinander, weil Google aus Emails-ausgespähte Nutzerdaten unberechtigt für den inzwischen eingestellten Service Google-Buzz nutzte. In einer damals geschlossenen Vereinbarung verpflichtete sich Google zu einer Strafe von 16.000 Dollar pro Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen und je Tag.</p>
<h2>Consumer Watchdog fordert höhere Strafen</h2>
<p>Die Verbraucherschützer von <a href="http://www.consumerwatchdog.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Consumer Watchdog</a> kritisierten die Höhe der Strafe. Für Google sei angesichts des Jahresumsatz von 40 Milliarden US-Dollar die Strafe trotz der enormen Geldsumme viel zu gering. Es wird vermutet, dass Google allein mit der Umgehung des Datenschutzes bei Safari vier Millionen Dollar verdiente. Nun sollen die gesammelten Daten vernichtet werden, so zumindest die Forderung von Consumer Watchdog. Die Datenschützer sahen in dem Urteil trotzdem einen Teilerfolg. Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in Bezug auf Datenschutz habe sich erhöht. Trotzdem werde noch zu wenig unternommen, um den Verbraucher vor unerlaubtem Umgang mit seinen Daten zu schützen, deshalb gelte es, weiter auf dieses Thema hinzuweisen.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/google-muss-zahlen-225-mio-dollar-fuer-safari-tracking/">Google muss zahlen – 22,5 Mio Dollar für Safari-Tracking</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>‘Engage’ plant Konservierung des Urheberrechts</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/engage-plant-konservierung-des-urheberrechts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 17:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://virus-aktuell.de/?p=166</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Thema Urheberrecht und Internet sorgt schon seit einiger Zeit für heiße Debatten. Klar ist, dass das “neue Medium” eine neue Form der Verwertung von kreativem, geistigem Eigentum braucht. Wie diese aber aussehen soll, ist noch immer ungewiss. Ein unionsnaher Verein namens „Engage“ will mit einem Informationsportal im Internet über die Thematik informieren. Geistiges Eigentum ... <a title="‘Engage’ plant Konservierung des Urheberrechts" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/engage-plant-konservierung-des-urheberrechts/" aria-label="Mehr Informationen über ‘Engage’ plant Konservierung des Urheberrechts">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/engage-plant-konservierung-des-urheberrechts/">‘Engage’ plant Konservierung des Urheberrechts</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p>Das Thema Urheberrecht und Internet sorgt schon seit einiger Zeit für heiße Debatten. Klar ist, dass das “neue Medium” eine neue Form der Verwertung von kreativem, geistigem Eigentum braucht. Wie diese aber aussehen soll, ist noch immer ungewiss. Ein unionsnaher Verein namens „Engage“ will mit einem Informationsportal im Internet über die Thematik informieren.</p>
<h2>Geistiges Eigentum schützen</h2>
<p>Neutrale Infos und Fakten sucht man auf den Seiten allerdings vergeblich. Das Portal schlägt sich klar auf Seite der alten Schule, die das geistige Eigentum im Internet streng schützen will und das Urheberrecht als „rechtlichen Anker“ für die Kultur sieht. Hinter dem Portal stecken die Kölner Forschungsstelle für Medienrecht und die Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften der Fachhochschule Köln. Finanziert wurde das Projekt von der Regierung, genauer gesagt aus dem Topf des Kulturstaatsministers Bernd Neumann von der CDU. Der scheint beim Erstellen der Seiten auch den Ton angegeben zu haben: Der konservative Politiker fordert schon lange ein härteres Vorgehen gegen illegale Filesharer und legte sich deswegen auch schon mit der Justizministerin an.</p>
<h2>Pauschalisierender Verein</h2>
<p>„Engage“ informiert nicht nur nicht, sondern pauschalisiert und lädt die Debatte nur noch weiter auf. Doch damit nicht genug: Die Seite wirkt wie eine Werbung für harte Warnmodelle, bei denen Internetanbietern eng mit der Polizei kooperieren. Verzeichnen sie Urheberrechtsverletzungen, leiten sie die Informationen sofort weiter. Das Verfahren ist bereits in Frankreich und den USA etabliert, in Deutschland gilt es als umstritten und datenschutzrechtlich äußerst problematisch. Blickt man auf den Seiten von „Engage“ in die Rubrik „Meinungen“, findet man lediglich positive Stellungsnahmen für das härtere Durchgreifen gegen Filesharer. Mit ein wenig Recherche findet man schnell heraus, dass „Engage“ auf alles andere als neutrales Personal setzt: Der Vorsitzende, der Jura-Professor Rolf Schwartmann, ist ein Fürsprecher für das umstrittene „Two-Strikes-Modell“, der Geschäftsführer Henner Hentsch gleichzeitig Mitarbeiter des CDU-Abgeordneten Günter Krings, der Urheberrechts-Hardliner der Union überhaupt. Peinlich.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/engage-plant-konservierung-des-urheberrechts/">‘Engage’ plant Konservierung des Urheberrechts</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Julian Assange: Buch über Netzpolititik geplant</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/julian-assange-buch-ueber-netzpolititik-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 16:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://virus-aktuell.de/?p=164</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es mehren sich die Gerüchte, dass der Wikileaks-Gründer Julian Assange gemeinsam mit drei anderen Aktivisten aus der Hacker-Szene ein Buch über Gegenwart und Zukunft der Netzpolitik veröffentlichen wird. Es soll am 26. November unter dem Titel „Cypherpunks: Freedom and the Future of the Internet“ erscheinen. Es geht darin um die Freiheit im weltweiten Datennetz und ... <a title="Julian Assange: Buch über Netzpolititik geplant" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/julian-assange-buch-ueber-netzpolititik-geplant/" aria-label="Mehr Informationen über Julian Assange: Buch über Netzpolititik geplant">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/julian-assange-buch-ueber-netzpolititik-geplant/">Julian Assange: Buch über Netzpolititik geplant</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p>Es mehren sich die Gerüchte, dass der Wikileaks-Gründer Julian Assange gemeinsam mit drei anderen Aktivisten aus der Hacker-Szene ein Buch über Gegenwart und Zukunft der Netzpolitik veröffentlichen wird. Es soll am 26. November unter dem Titel „Cypherpunks: Freedom and the Future of the Internet“ erscheinen. Es geht darin um die Freiheit im weltweiten Datennetz und Formen des dadurch ermöglichten Widerstands gegen etablierte Strukturen und Instuitutionen.</p>
<p>Als Co-Autoren fungieren der Tor-Entwickler und Wikileaks-Aktivist Jacob Applebaum (USA), Andy Müller-Maguhn vom Chaos Computer Club (BRD) und der Netzpolitik-Aktivist Jeremie Zimmermann (FRA), allesamt von Assange als innovative Denker und kampferprobte Gesellen auf den Schlachtfeldern des Cyberspaces beschrieben. Der Inhalt des Buches basiert laut der Aussage von Zimmermann auf einer Folge der TV-Sendung „The World Tomorrow“ von Julian Assange, in der die Autoren erstmals aufeinandertrafen und ihre Thesen entwickelten.</p>
<p>Es geht um Themen wie den Datenschutz, Einflussnahme von Großunternehmen auf politische Entscheidungen, Formen der digitalen Bürgerbeteiligung und Protestformen, Transparenz und vieles mehr. Die Inhalte aus der Sendung sind jedoch nur in etwa die Hälfte des Inhalts des Buches, die Themen werden viel tiefgründiger und umfassender behandelt. Es geht in erster Linie um die Zukunft des Internets, dass nach Assanges Ansicht bedroht ist von Zensur und Überwachungsmechanismen.<br />
Es gilt, eine breite Öffentlichkeit über die Vorgänge und die jetzige Situation zu informieren, um eine bislang nur von Experten geführte Diskussion auch dem Durchschnitts-Surfer nahezubringen. Die Anregung zu dem Buch ging offenbar von Assange aus, so jedenfalls ein Sprecher des Verlags OR Books. Assange hat offenbar auch einen Vorschuss erhalten, über die Höhe der Zuwendung wurde allerdings Stillschweigen vereinbart. Über eine Übersetzung des Buchs in andere Sprachen ist noch nichts bekannt, es wird jedoch in englischer Sprache als herkömmliches Buch und auch als eBook erscheinen.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/julian-assange-buch-ueber-netzpolititik-geplant/">Julian Assange: Buch über Netzpolititik geplant</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viren ab Werk</title>
		<link>https://www.virus-aktuell.de/viren-ab-werk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 17:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://virus-aktuell.de/?p=250</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wieder einmal streikt der Computer. Viren sind lästig und können großen Schaden anrichten. Genau deshalb wird seit vielen Jahren geraten, nicht auf Websites zu gehen, die man nicht kennt, und noch viel wichtiger: Ein Anti-Viren-Schutzprogramm ist nunmehr stille Pflicht in privaten sowie kommerziellen Computern. Doch was passiert, wenn man einen Computer kauft, bei dem ab ... <a title="Viren ab Werk" class="read-more" href="https://www.virus-aktuell.de/viren-ab-werk/" aria-label="Mehr Informationen über Viren ab Werk">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/viren-ab-werk/">Viren ab Werk</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal streikt der Computer. Viren sind lästig und können großen Schaden anrichten. Genau deshalb wird seit vielen Jahren geraten, nicht auf Websites zu gehen, die man nicht kennt, und noch viel wichtiger: Ein Anti-Viren-Schutzprogramm ist nunmehr stille Pflicht in privaten sowie kommerziellen Computern. Doch was passiert, wenn man einen Computer kauft, bei dem ab Werk schon ein Virus installiert ist?</p>
<p>In einigen chinesischen Städten sind genau solche Fälle aufgefallen. Die Sicherheitsexperten von Microsoft haben Rechner gekauft, auf denen raubkopierte Windowsversionen aufgespielt waren, die mit einem Virus untersetzt waren. Im Zuge dessen ist es Microsoft gelungen, einen Schlag gegen die Nitol-Botnetze zu veranlassen. So soll ein Gericht des US-Bundesstaates Virginia am 10. September das Urteil gefällt haben, dass Microsoft die Domain, welche zur Verbreitung der Schadsoftware diente, zu beschlagnahmen. Bereits seit August 2011 sollen die Ermittlungen laufen, bei der Microsoft gezielt Testkäufe in chinesischen Gebieten tätigte. Dabei konnte man die Domain 3322.org zurückverfolgen, die Microsoft nach Genehmigung nun übernommen hat. Darüber wurden 500 verschiedene Malware verbreitet, mitunter Schadsoftware, mit der Kriminelle Tastaturen, Kameras und Mikrofone von Rechnern einsehen und benutzen konnten, um ihre Opfer auszuspionieren. Sobald der Virus auf dem Gerät aktiv wurde, verbreitete er sich durch USB-Speichergeräte.</p>
<p>Ein weiterer Schlag gelang dem FBI im Fall Anonymous. Laut Berichten soll der inoffizielle Sprecher von Anonymous, Barret Brown, bei einem Videochat festgenommen worden sein, während er einem FBI-Agenten drohte. Erfreulich ist auch der Erfolg zum Thema Datenschutz bei Googles eigenem Browser Chrome. Nachdem vielzählige Kritik an der fehlenden „Do Not Track“-Funktion für Chrome zu hören war, hat Google jetzt nachgegeben. Chrome war bisher der einzige Surfbrowser, der diese Funktion nicht unterstützte.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de/viren-ab-werk/">Viren ab Werk</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.virus-aktuell.de">Virus Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
