Im Kampf gegen den Cyberkrieg

Die Welt ist im Aufschrei. Das Leben hat sich in den letzten Jahren vermehrt dem Internt angepasst. Wie eine zweite virtuelle Welt findet sie in den Computern statt. Umso mehr Menschen das Internet besuchen und dort anzutreffen sind, je mehr Missbräuche häufen sich dort an. Doch nicht nur der normale und kleine Verbaucher ist im Internet aktiv, auch riesige Unternehmen, Regierungen und ganze Staaten.

Das Internet ist eine Konstante. Eine Konstante, in der Sicherheit keine Konstante sein kann. Ständige Neuentwicklungen von Viren, Daten, Würmern macht es den Schützern schwer, die Sicherheit vor ungeliebten Angriffen zu bewahren. Doch sie ist wichtig. Im Vergleich zu einem möglichen Schaden ist es wichtig, auf den Fakt der Interntsicherheit zu setzen.

Viele Hacker greifen private und persönliche Daten von Kunden riesiger Unternhemen ab. Sie verkaufen sie. Sie legen Unternehmen lahm. Manche Regierungen reden schon vom Internetterrorismus. Im letzten Jahr musste es auch der Elektronik-Gigant Sony über sich ergehen lassen. Hacker klauten Daten von Sony-Kunden. Im Iran wurde 2010 eine Atomanlage still gelegt – durch einen Hackerangriff.

Die Schäden allein in Deutschland gehen laut dem Bundeskriminalamt in zweistellige Milliardenhöhen. Doch besonders die Computerfirmen untersuchen das Internet. Firmen wie IBM analysieren die Gefilde des Internets auf Schwächen, untersuchen fragwürdige Software. Viele Unternehmen wird das immer mehr bewusst. Sie rüsten ihre Sicherheit auf. Und damit liegen sie im Trend. Denn mehr als 20 Milliarden Dollar konnte die Sicherheitsprogramme in diesem Jahr als Erlös feiern, der zeigt, dass die Sicherheit im Internet eine wichtige Komponente geworden ist. Ob sie den Sprung zur Konstante schafft, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.

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