Fruehwarnsystem der Schufa

Die Schufa ist ein weitverbreitetes und gefürchtetes Unternehmen. Verbraucher, die eine Auskunft von ihr haben wollen, haben so manches Mal Angst vor dieser. Denn hat man eine Rechnung mal nicht bezahlt, kann es schnell gehen und schon ist ein Schufa-Eintrag keine Seltenheit. Die Schufa AG ist ein Unternehmen, welches vermehrt mit Unternehmen zu tun hat. Dass nun auch Privatkunden und Verbraucher mit ihr zusammen arbeiten, dürfte einige überraschen.

Die Schufa entwickelte eigenes eine Sicherheitssoftware, die den Verbraucher davor schützen soll, seine im Internet und bei Unternehmen eingegebenden Daten zu missbrauchen. Denn im Zeitalter der digitalen Welt und dem Schauplatz Internet ist es mittlerweile auch keine Seltenheit mehr, dass die Daten missbraucht werden. Doch wie funktioniert die neue Schufa-Suche?

Zu aller erst können dadurch Internetnutzer herausfinden, welche Daten von ihnen im Netz sind und wer sie hat. Für die Benutzung möchte die Schufa 40 Euro im Jahr haben. Im Vergleich zu dem potentiellen Schaden, der durch Cyber-Missbräuche stattfinden könnte, ist das viel weniger. Die Software braucht erstmal die Daten seiner Nutzer. Also die, nach denen im Internet und bei Unternehmen danach gesucht werden soll.

Es gibt bereits viele andere kostengünstigere Programme, die dieses Prinzip bereits abgreifen und bedienen. Jedoch kann er mit der Software der Schufa das Unternehmen schnell benachrichtigen, dass er die Daten gelöscht haben will. Mit dem neuen Programm liegt die Schufa im Trend, denn eine Statistik des Bundeskriminalamtes zeigt, dass Missbräuche der Daten im Internet um ungefähr 20 Prozent zugenommen haben.

Dass die Schufa nunmehr mit ihrem eigenen Image zu kämpfen hat, ein Unternehmen für Unternehnen zu sein, weiß sie. Doch in den letzten Jahren hat sich das Blatt gewendet: als “Anwalt der Verbraucher” will sie nun den Menschen Deutschlands zur Seite stehen.

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