Die Gefahren von Data Governance

Die Bedrohung von Innen ist genauso wichtig einzuschätzen wie die Bedrohung von Außen. Zu diesem Schluss kommen viele Unternehmen, wenn sie auf ihre IT-Daten schauen. Heutzutage ist es keine Seltenheit, dass ein Mitarbeiter einen Zugriff auf fast alle Daten hat und diese auch verändern kann, wenn er wollte. Somit könnte er der Firma auch einen erheblichen Schaden zufügen – ohne dass man im Endeffekt identifzieren kann, wer diesen Angriff ausgeübt hat. Den Betrieben geht es dabei nicht um Vertrauen, sondern um die Sicherheit.

Denn es wäre schwer sich vorzustellen, was passiert, wenn ein Mitarbeiter aus Versehen die halbe Datenbank eines Unternehmens löscht. Oder aber auch, wenn ein Mitarbeiter X eine Mail abschickt oder eine bekommt, die sich in das System einloggt. Daher überlegen viele Unternehmen nun, dass sie ihre Daten intern absichern. Bei einigen Unternehmen ist es mittlerweile auch keine Seltenheit mehr, dass man eine Mail nicht öffnen und verarbeiten kann, wenn die IT-Abteilung nicht zurückverfolgen kann, woher die Mail eigentlich kam und was mit ihr geschah.

Eine Sicherheitsfirma hat nun ein automatisiertes Verfahren entwickelt, das helfen soll, die Daten automatisch schützen zu lassen. Somit sind die Daten auch von Innen geschützt. Hier kann das Unternehmen prüfen, wer einen Zugang zu den Daten hat, wo sie gespeichert sind und wie sie genutzt werden können und vor allem die Frage: Wer darf sie nutzen.

Meistens sind für die Mitarbeiter eines Unternehmens Daten zugänglich, die sie eigentlich gar nicht bräuchten, theoretisch aber verändern können und so dem Unternehmen einen Schaden zufügen können, der nicht zu ermessen ist. Um dem vorzubeugen, lohnt es, sich mit den verschiedensten IT-Sicherheits-Dienstleistungen auseinander zu setzen.

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