Den Windows-PC vor Attacken schützen

PC und Sicherheit – das sind zwei Begriffe, die nicht immer zusammenpassen. Meldungen von Viren und Trojanern – und das, obwohl man dachte, der PC wäre virensicher – gibt es leider viel zu häufig. Vor ein paar Tagen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) PC-Nutzer dazu angehalten, sich besser vor Cyber-Angriffen zu schützen.

Es wurden einige Empfehlungen ausgesprochen, wie man seinen PC sicher nutzen kann. Und da kann man an sich schon Fehler bei der Nutzung von Internet-Browsern machen. Das BSI empfiehlt hier den Google Chrome Browser. Der Clou bei Chrome ist die Sandbox-Technologie, mit der man sich vor eintreffenden Daten aus dem Netz schützen kann. Der Leichtsinn der User macht es für die Täter zu einem Leichten, wenn es um das Herausspionieren von Passwörtern, Kreditkarteninformationen und Zugangsdaten generell geht.

Aber auch Familien sollten sich dem Thema annehmen. Eltern fragen ihre Kinder selten, was sie im Internet alles gesehen haben, doch das kann ganz schnell nach hinten losgehen. Das Web ist quasi unendlich und so planlos, wie sich Erwachsene manchmal fühlen, so geht es auch den Kindern, nur müssen diese von ihren Eltern geschützt werden. Das hat nichts mit Kontrolle zu tun, sondern mit Hilfe beim sich Zurechtfinden.

Wer glaubt, er bräuchte keine Firewall, weil er einen Router hat, der irrt. Ein Router verhindert zwar das Eindringen von Fremden im eigenen Internet, doch wenn sich jemand in den Rechner eingehackt hat, dann bringt der Router herzlich wenig. Hierzu benötigt man auf jeden Fall eine Windows-Firewall, die verhindern kann, dass die Daten vom Rechner geklaut werden können.

Wer glaubt, er bräuchte ebenso wenig einen Virenschutz, weil er nur auf seriösen Seiten unterwegs ist, der irrt ebenfalls, denn alle Server können von einem Virus befallen werden.

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